Einzelhandelskaufmann/-frau

Meine Gruppe und ich haben uns in einer Exkursion den Beruf Einzelhandelskaufmann/-frau näher angeschaut.

Als Einzelhandelskaufmann/-frau arbeitet man ausschließlich im Laden. Manchmal gibt es feste Kleidung, andere Male bleibt es bei einem Namensschild. In einem kleinen Laden arbeitet man normalerweise in einem Team von bis zu 10 Leuten. Ein normaler Ablauf des Tages ist, am Morgen die Waren einzuteilen, am Mittag zu kassieren, Waren zu verpacken und am Abend Retouren zu bearbeiten.

Als Einzelhandelskaufmann/-frau verdient man 1.443 – 2.806€ pro Monat.Um eine Ausbildung zu machen, braucht man mindestens die mittlere Reife. Man muss besonders in den Fächern Deutsch, Mathe und Englisch gut sein. Man sollte gute Menschenkenntnisse haben. Die Ausbildung dauert 2-3 Jahre, wenn man möchte kann man die Ausbildung auf 2 Jahre verkürzen. Im ersten Ausbildungsjahr bekommt man 650€ bis zu 750€, im zweiten 700€ bis 850€  und im dritten Ausbildungsjahr bekommt man 800€ bis zu 950€ (alles brutto).

Unsere Interviewpartnerin hat den Beruf Einzelhandelskauffrau ausgewählt, weil sie gerne mit Menschen arbeitet. Ihr macht es besonders Spaß, mit Menschen in Kontakt zu treten. Worauf sie am besten verzichten könnte, sind die unterschiedlichen Arbeitszeiten. Menschen, die darüber nachdenken, Einzelhandelskauffrau oder Einzelhandelskaufmann zu werden, sollten es sich gut überlegen den Job zu machen – er hat positive wie negative Seiten.

Erzieher :Auswertung und Reflexion ( CO,02.2018 )

  1. Ich hatte folgende Erwartung in meinem Praktikum die sich erfüllt hatten : Und zwar das ich mehr Verantwortung überneme, besser mit Kinder umgehen kann, zu sehen wie es als Erzieher ist und mehr Erfahrung im umgang mit kleineren Kindern. Die einzgste Erwartung die sich nicht nach meiner  Vorstellung verwirklichte war das früher nachhause gehen aber sonst war alles ideal für mich. Ich habe mich in meinen Praktikum sehr wohl gefühlt. Anfangs musste ich mich erst daran gewöhnen das ich in einem Betrieb arbeite aber das war ein schneller Prozess. In Prinzip war das mein erstes Praktikum ich hatte davor beim Tag im Betrieb meine Erfahrungen gemacht. Ich war damals bei den Restaurant meiner Eltern deshalb arbeitete ich nicht wirklich. Die Praktikum Erfahrung war sehr anders für mich weil ich nicht mehr für meine Eltern „gearbeitet“ habe sondern für ein Betrieb mit Erwachsenen Kollegen. Das waren für mich die größten Unterschiede. Ich finde, so weit ich das beurteilen kann hatte ich ein perfekten Einblick in diesen Beruf. Ich kann jetzt von mir behaupten das ich als Erzieher ( im Praktikum ) tätig war. Mir hat die Erfahrung sehr gut gefallen es war wirklich etwas neues für mich. Und natürlich haben auch die Kollegen mich sehr gut in den Beruf eingewiesen und waren gute Mentoren. Die Kinder waren auch alle ganz toll eigentlich gefiel mir alles außer das mit dem nachhause gehen das war das einzigste was mich überraschte. In meinem Praktikum gab es nichts nennenswertes was ich als negativ bezeichnen könnte die Chemie stimmte einfach. Der Beruf Erzieher wäre nicht meine erste Wahl bei meinen jobwünschen aber ich kann nicht sagen das ich diese Arbeit nicht in Betracht ziehe. Ich möchte mich noch mal für 5 schöne Monate bei der Kita Brahmsallee bedanken.

 

Erzieher :Meine Erwartungen an das Praktikum(C.O,02/18)

  • Dieser Beruf  wäre nicht gerade meine Erstewahl, aber ich bin offen und gucke wie es so läuft. Meine Erwartungen an mein Praktikum sind folgende: Das ich am Ende des Praktikas besser mit mehr Erfahrung, Geduld und mehr Verantwortungsbewusstsein gegenüber Kindern bzw. Babys habe.Ich erwarte auch, dass es nicht immer leicht sein wird, aber ich weiß, dass die guten Momente den etwas schwierigeren überwiegen. Ich möchte noch von mein Praktikum erfahren wie es für die Erzieher ist ,den ich hatte bis jetzt nur die Chance die sicht eines KITA-Kindes zu haben. Ich bin sehr gespannt darauf ob es als Erzieher genau so ist wie ich es mir vorgestellt habe was auch sehr spannend für mich sein wird ist auf einer Gruppe mit über 16 Kindern zu stoßen. Und ich bin neugierig wie die Kinder auf mich reagieren werden. Ich   glaube das ich früher Schluss haben werde als die anderen aber das ist eher eine Hoffnung als Erwartung. Ich würde sonst gern mal ausprobieren mit den Kindern zu basteln und ich erwarte von mein 5 Monatigen Praktikum das meine Kollegen , mir und den Kindern der abschied schwerfallen wird  und wenn nicht dann hab ich was falsch gemacht.

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Erzieher: Auswertung und Reflexion (K. J., 03/18)

Mir hat das Praktikum gut gefallen, weil ich von Anfang an nett aufgenommen wurde und respektvoll behandelt wurde. Die Zusammenarbeit mit meinen Kolleginnen war jeden tag angemessen und lustig. Ich bin wirklich froh, dass ich mein Praktikum dort absolviert habe. ich fühle mich jetzt um einiges sicherer mit jüngeren Kindern und kann mich jetzt sogar sehr gut in sie hineinversetzten. Außerdem habe ich mehr gelernt, als ich je gedacht hätte zu lernen. „Erzieher: Auswertung und Reflexion (K. J., 03/18)“ weiterlesen

Erzieher: Beschreibung der Tätigkeiten anhand eines typischen Arbeitstages (G.V,02/18)

Um 9:00 Uhr beginnt mein Arbeitstag. Das Erste was ich mache, wenn ich ankomme, ist die Erzieher, die Kinder und die Eltern zubegrüßen. Anschließend gehe ich in den Mitarbeiterraum und lege meine Tasche weg und ziehe meine Jacke aus. Nachdem ich es getan habe, gehe ich in die Küche und frühstücke mit den Kindern und rede mit den Kindern oder Erziehern.

Die Kinder, die nicht frühstücken möchten dürfen solange spielen. Wenn die frühstückszeit zu ende ist, helfe ich beim abräumen und sauber machen der Tische.

Um 9:30 treffen wir uns alle in der Bewegungsbaustelle, und machen einen Morgenkreis, denn so lernen die Kinder sich gegenseitig zuzuhören und sich auszudrücken. Im Morgenkreis singen wir Lieder, besprechen den heutigen Tagesablauf und mehr. Die Kinder begrüssen sich alle auf verschiedenen sprachen und zählen auch auf verschiedenen Sprachen im Morgenkreis.Danach werden die Kinder in verschiedenen Gruppen eingeteilt, zum Beispiel: 12 Kinder gehen in den Konstruktionsraum und 6 Kinder in den Leseraum und das mit der Aufsicht der Erziehern. Die ABC Piraten (Kinder von 5-6) sind manchmal zusammen in einem Raum und arbeiten an Projekten und meistens bin ich mit dabei, um zusehen wie man mit Kindern, die etwas jünger  sind einen Projekt startet und fortführt. Momentan haben die das Picasso Projekt.

Wenn ich mal in einer anderen Gruppe bin, dann biete ich den Kindern Spiele an, wie UNO, Fussball spielen in der Bewegungsbaustelle, zusammen basteln oder mit Knete etwas bauen. Wenn es draussen nicht so kalt ist, dann gehen wir auch in den Spielplatz.

Ungefähr um 12:00 Uhr geht meine Gruppe zum Mittagessen (kommt drauf an in welcher Gruppe ich bin). Ich setze mich immer zu den Kindern an Tisch und rede in Zimmerlautstärke mit den und frage was sie am gestrigen Tag gemacht haben. Um 13:00 Uhr gehe ich in die Pause und setze mich in den Mitarbeiterraum und ruhe mich aus, aber wenn ein/e Erzieher/rin auch im selben Moment Pause hat, unterhalte ich mich gerne mit denen.

Die Kinder haben nach dem Mittagessen eine Ruhephase, dass heisst sie legen sich hin und hören sich ein Hörspiel an. Nach meiner halbstündigen Pause gehe ich zurück in meine Gruppe und spiele mit den Kindern oder beobachte die Kinder, um Entwicklungsschwierigkeiten oder andere Sachen auszuschliessen. Manchmal rede ich auch mit den Erziehern über die Kinder und erfahre auch viel über die Kinder, sowie auch über die Erzieher.

Um 15:00 Uhr endet mein Arbeitstag. Ich verabschiede mich dann von den Kindern und den Erziehern und gehe dann nach Hause.

Erzieher: Interview (G.V,03/18)

Ich habe die Auszubildende Amanjot interviewt. Sie macht eine Ausbildung zur Erzieherin und ist im 3. Lehrjahr

Ich: Wie heißt dein Beruf?

Amanjot: Erzieherin

Ich: Wieso hast du diesen Beruf ausgewählt?

Amanjot: Ich haben diesen Beruf ausgewählt, weil ich gerne mit Kindern bin und auch oft auf meinen Neffen aufgepasst habe und es mir spaß gemacht hat auf ihn aufzupassen. Ich habe auch ein Praktikum als Erzieherin absolviert und das Praktikum hat mich angesprochen.

Ich: Was machst du in diesem Beruf?

Amanjot:  Ich bringe den Kindern bei selbständig zu werden.

In meinem Beruf muss ich den Kindern Hilfestellungen geben bei den Sachen, die sie nicht ganz können und natürlich muss ich auch auf die Kinder aufpassen und die Kinder begleiten.

Ich: Was findest du an deinem Beruf gut?

Amanjot: Ich finde an meinem Beruf gut, dass ich sehen kann, wie die Kinder sich entwickeln.

Ich: Wie sind deine Arbeitszeiten als Auszubildende?

Amanjot: Die Arbeitszeiten sind von 9:00 Uhr bis 15:30 mit 30 min Pause.

Ich: Wie läuft dein Arbeitsalltag ab?

Amanjot: Um 9:00 Uhr komme ich an und Frühstücke mit den Kindern. Anschließend machen wir ein Morgenkreis und Singen mit den Kindern oder Zählen alle zusammen und mehr. Danach besprechen wir, was wir heute machen.

Nach dem Morgenkreis spiele ich mit den Kindern oder ich bastel etwas mit den Kindern. Wenn die Kinder zu Mittag essen, setze ich mich zu den Kindern und esse mit denen und helfe nebenbei den kleineren beim Essen füllen. Wenn wir fertig gegessen haben mache ich den Tisch sauber und decke den Tisch für die nächste Gruppe.

Wenn ich das gemacht habe, gehe ich für 30 min in die Pause. Danach gehe ich meistens in den Leseraum mit den Kindern und lese ihnen etwas vor.

Kurz vor Feierabend helfe ich beim aufräumen der Räume.

Ich: Arbeitest du in einem Team oder alleine?

Amanjot: In einem Team.

Ich: Was ist wichtig in dem Beruf und was muss man gut können?

Flexibilität, denn ohne Ordnung hast du keine Übersicht und wenn du keine Übersicht hast wirst du von den Kindern nicht ernstgenommen, weil die Kinder es spüren.

Man muss konsequent sein, aber man sollte auch spaßig sein. Wichtig ist, dass man die Kinder ernst nimmt und man sollte auch empathisch  sein und die Bedürfnisse der Kinder sollte man auch beachten können.

Ich: Welchen Schulabschluss benötig man?

Amanjot: Man benötigt den mittleren Schulabschluss mit einem bestimmen Durchschnitt.

Ich:  Wie lange geht die Ausbildung?

Amanjot: Die Ausbildung geht 3 Jahre, aber mit einem bestimmten Durchschnitt kann man die Ausbildung verkürzen.

Ich: Wieviel verdient man als Erzieherin?
Amanjot:  Ungefähr 1800€-2300€.

Ich: Welchen Ratschlag würdest du jemanden geben, der an den Beruf interessiert ist?
Amanjot: Man sollte auf jeden Fall kinderbezogen sein und sehr wichtig man sollte auch sehr konsequent sein.

Das war’s mit dem Interview!

Erzieher: Interview mit einem Mitarbeiter ( C. O 02/18 )

Ich habe mit einer Mitarbeiterin aus meinem Betrieb dieses Interview geführt:

Frage Nr. 1 Was war das lustigste Erlebnis mit einem von ihnen betreuten Kind?

1. Anwort:  Keine Antwort auf die Frage

Frage Nr. 2 Wie sind sie auf diesen Beruf gekommen?

2. Antwort: Durch das babysitten von Nachbarn und anderen Familien mit Kindern.

Frage Nr. 3 Was ist das besondere an diesen Beruf abgesehen davon das sie auf Kinder aufpassen?

3. Antwort: Das die Kinder wenn man ein stressigen Tag hatte einen auf andere Gedanken bringen, das alle Kinder unterschiedlich sind und das der Beruf so vielfältig ist.

Frage Nr. 4 Hatten sie schon immer vorgehabt Kindergärtenerin zu werden?

4. Antwort: Ich wollte Kinderärztin werden und hatte auch schon in einen Krankenhaus gearbeitet entschied mich aber doch noch wegen den vielen Schichten um.

Frage Nr. 5 Wie lange wollen sie noch in diesen Beruf tätig sein?

5. Antwort: Ich könnte mir vorstellen bis zur Rente weiter diesen Beruf machen abgerichtet bin mir noch nicht zu 100% sicher

Frage Nr. 6 Wie alt ist ihr als erstes betreutes Kind jetzt?

6. Antwort: Das erste von mir betreute Kind war mein Cousin und er ist 27 Jahre alt.

Frage Nr. 7 Finden sie Erzieher hätten mehr Gehalt verdient?

7. Antwort: Ja weil man mehr als nur Erzieher ist. Mal ist man ein Koch dann Krankenschwester, Spielpartner und so weiter.

Frage Nr. 8 Wie ist die Arbeitsatmosphäre, wenn sie gut ist warum?

8. Antwort: Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut wenn sich alle miteinander verstehen.

Frage Nr. 9 Wie zufrieden sind sie mit von einer Skala von 1-10

9. Antwort: 10 Weil die Kollegen, Kolleginnen und Kinder  nett sind und ich mich wohlfühle zur Arbeit zu gehen.

Frage Nr. 10 Wie war ihr erster Tag in Kindergarten?

10. Antwort: Keine Antwort auf die Frage

Frage Nr. 11 Was würden sie an ihren Beruf ändern?

11. Antwort: Mehr Personal, kleinere Gruppen, mehr Material und Räumlichkeiten und mehr Geld.

Frage Nr. 12 Was wüschen sie sich von ihren Beruf?

12. Antwort: Das die Kinder auf den richtigen Weg bleiben und das sie von meiner Arbeit viel mit genommen haben.