Erzieherin : Auswertung und Reflexion ( E. P. 03/18 )

Ich fand die Zeit in der ich in der Kita war sehr schön und abwechslungsreich im Gegensatz zur Schule. Ich hab mir bewusst den Beruf Erzieherin aus gesucht, weil ich mir vorstellen kann später in diesem Bereich zur arbeiten. Die Arbeit mit Kindern gefällt mir, ich komme sehr gut mit den Kindern zurecht.

Durch das Praktikum habe ich einen Einblick in die Arbeitswelt erlangt, die Arbeitswelt, kann sehr anstrengend und hart sein. Man hat eine sehr hohe Verantwortung gegenüber den Eltern, da sie uns die Kinder anvertrauen. Allerdings wenn man es von der anderen Seite betrachtet, hatten wir auch sehr viel Spaß zusammen gehabt.

In der Praktikumsphase habe ich mich mit den Aufgaben und den Kindern sehr wohl gefühlt, meine Aufgaben mir klar und ich wusste worauf ich mich einlasse im Gegenzug wurde ich wie eine Erzieherin behandelt. Das war mein erstes Praktikum als Erzieherin, im Vergleich zu den anderen Praktikas war es sehr amüsant und angenehmen dort zu arbeiten. Als ich das Praktikum anfing hatte ich keine Vorstellung was mich dort erwartet, ich wünschte mir nur das mir spaß macht und ich mich dort wohlfühle. In dem Beruf gibt es aber auch was negatives, wenn eine Grippewelle im Umlauf ist , verbreitet sich diese meist in der Gruppe schnell aus auch ich habe mich mehrmals von den Kinder angesteckt.

Ich empfehle diesen Beruf keinen weiter, der kein gutes Immunsytem hat und schnell krank wird.  Ich würde jeder Zeit gerne wieder ein Praktikum in einer Kita absolvieren, weil es  anders ist als im Büro zu sitzen und stumpf E-Mails bearbeitet. In der Kita gibt es immer neue Abenteuer zu erleben. Und was noch sehr schön ist, ist die Entwicklung der Kinder.

Erzieherin : Meine Besondere Lernaufgabe ( E. P. 02/18)

Ein Futterhaus für die Vögel

Mit der Kitagruppe hatten wir uns vorgenommen aus Milchkartons Futterhäuser für die Vögel zubasteln. Durch ein gemeinsames Gebet, welches wir vor dem  Essen abhielten, sind wir zu dieser Idee gekommen und haben sie verwirklicht. Um es Umweltfreundlich zu gestalten, haben wir alte Milchkartons verwendet, dafür mussten wir einige Tage in der Kitaküche die Milchkartons sammeln. Nach dem wir alle Kartons zur Verfügung hatten, haben wir diese ausgespült bis keine Milchreste mehr vorhanden waren. Nach dem Trocknen der Milckartons haben wir die Schneideschritte auf den Milchbehältern gezeichnet, anschließend haben wir die Behälter zurecht geschnitten, so wussten die Kinder wie sie die Scheere ansetzen müssen. Jedes Kind hat sein eigenes Futterhaus beschmückt und mit Transparentpapier individuell verziert. Um das Futterhaus an einem Baum aufhängen zu können, haben die Kinder mittig an der Verpackung ein Loch durchgebohrt um ein Band durch ziehen zu können. Am Ende wurde das Futterhaus mit Vogelfutter befüllt und im Speilgarten auf den Bäumen angebracht. So schnell kann man aus Abfällen wie zum Beispiel ein Milchkarton ein Umweltfreundliches Futterhaus für die Vögel basteln.

Leider haben wir keine Vögel beim Fressen beobachten können, dafür waren  bereits nach einigen Tagen einige Futterhäuser halb leer.
Abschließend war das Projekt ein Erfolg, da die Kinder im kleinen Alter lernen wie die Umwelt bewahrt werden kann.

Das war mein Projekt zu einem Futterhaus.

Erzieherin: Interview mit einer Mitarbeiterin (K. J., 02/18)

Für das Interview habe ich meine Mitarbeiterin Valerie befragt. Ich konnte alles Fragen und habe auch viele Antworten bekommen.

1. Wie heißt ihr Beruf

Ich bin ausgebildete Erzieherin.

 

2. Wie lange dauert ihre  Ausbildung?

Die Ausbildung dauert 3 Jahre.

 

3. Wie viel verdient man während der Ausbildung?

Ich habe während der Ausbildung ca. 400 Euro verdient.

 

4.Kann man die Ausbildung verkürzen?

Ja kann man, wenn man sein Abi hat.

 

5. Was für einen Abschluss braucht man für diesen Beruf?

Man braucht mindestens den Hauptschulabschluss.

 

6. In welchen Fächern sollte man besonders gut sein?

Wichtig ist, dass man einigermaßen gut deutsch sprechen kann.Außerdem ist es immer gut wenn man eine Fremdsprache spricht. In Mathe sollte man mindestends mitleres Niveau haben.

 

7. Was sind ihre Hauptaufgaben in diesem Beruf?

Meine Hauptaufgabe ist es die Neugier der Kinder zu wecken, geborgenheit auszustrahlen, jederzeit für die Kinder anwesend ein und vorallem die Sauberkeitserziehung.

 

8. Mit welchen Werkzugen und erkstoffen arbeiten sie?

Ich arbeite hauptsächlich mit Bastelmaterieal, Büchern und  Spielzeugen.

 

9. Was für Fähigkeiten braucht man für diesen Beruf?

Man sollte Aufmerksam sein, einfühlsam, verständnisvoll sowie auch geduldig. Wichtg ist, dass man den Kindern ein Gefühl von Vertrauen gibst.

 

10.  Was finden sie besonders toll an diesem Beruf?

Ich finde bsonders toll,  dass ich merke wie sich die Kinder mehr und mehr Entwickeln. Den Kindern bei allem zu unterstützen und für sie da zu sein gibt mir ein Gutes Gefühl

 

11.  Auf was könnten sie in ihrem Beruf auch verzichten?

Ich könnte auf alles Schrifliche verzichten. Außerdem auch auf das putzen.

 

12.  Welchen Ratschlag würden sie jemandem geben, der an ihrem Beruf interessiert ist?

Man sollte besonders geduldig zu den Kindern sein und in sich hinein hören ob der Beruf wirklich was für einen ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erzieherin: Meine Lernaufgabe (K. J., 03/18)

Ein trauriges Kind trösten.

Ich habe mein Praktikum in einem Kindergarten absolviert und in dem Bereich Pädagogik die Lernaufgabe ,, Ein trauriges Kind trösten‘‘ beigebracht bekommen. Sobald ich sehe, dass ein Kind traurig ist oder sogar anfängt zu weinen, reagiere ich sofort, um zu helfen. Es kommt darauf an wie stark das Kind weint oder wie traurig es ist. Entweder das Kind hat Hunger oder Durst, Es wurde von einem anderen Kind gehauen und/oder hat sich gestritten, dem Kind wurde etwas weggenommen oder das Kind hat sich verletzt. „Erzieherin: Meine Lernaufgabe (K. J., 03/18)“ weiterlesen

Erzieherin: Meine Praktikumswahl (K. J., 02/18)

Ich absolviere mein Praktikm in einem Kindergarten.

Ich erwarte von meinem Praktikum, dass ich mich gut mit den Erziehern und den Kindern verstehe und herzlich von Ihnen aufgenommen werde. Außerdem würde ich mir wünschen, dass ich auch als Schülerpraktikantin ernst genommen werde. Es wäre gut wenn ich die Pausen bekommen würde, die mir zustehen. Ich würde gerne lernen, wie man Kindern etwas erklären kann, sodass sie es verstehen. Außerdem hoffe ich zu lernen wie man Kindern am besten und schnellsten tröstet.  Mir würde es aufjedenfall eine Freude bereiten, wenn mein Chef korrekt und nett wäre! „Erzieherin: Meine Praktikumswahl (K. J., 02/18)“ weiterlesen

Erzieherin: Vorstellung des Betriebes ( E. P. 02/18)

Wir basteln und spielen in der Kita mit den Kindern. Wir lesen ihnen  Bücher vor, singen mit ihnen Lieder und natürlich betreuen wir sie auch. Jeden Mittag kommt der Pastor aus der Kirche nebenan, um mit uns (Kindern und Betreuern) im Flur der Kita zu singen. Der Pastor trägt uns religiöse interessante Erzählungen vor. Wir betreuen sowohl Krippenkinder als auch Kleinkinder bis zum Vorschulalter.  Allerdings sind die Krippenkinder von den älteren Kinder unterteilt. Die Krippenkinder werden im zweiten Obergeschoss betreut und die älteren Kinder zwischen 3-6 Jahren werden im ersten Obergeschoss betreut. In jeder Gruppe gibt es immer zwei Erzieher/in. Wir haben in der Kita eine Köchin die das Essen in der Küche vorbereitet. Ich arbeite in einer Gruppe mit zwei Erzieherinnen. Mein Arbeitsbereich ist ein großer Raum, welches durch ein Innenarchitekt gestaltet wurde. Der Architekt hat die Räumlichkeiten so gestaltet, dass die Kinder viel Bewegungsfreiheit haben, aber trotzdem ein Rückzugsort für sich haben. Um  viel Platz zu schaffen, war der Architekt sehr kreativ in der Gestaltung, daher haben die Kinder aufklappbare Tische bekommen, die wir beim Basteln, Essen und Malen aufgeklappen können. Damit es im Raum nicht so laut wird, wurden einige Bereiche mit Teppichboden ausgelegt, damit die Holzspielzeuge keinen großen Lärm verursachen.

Erzieherin:Beschreibung der Tätigkeiten anhand eines typischen Arbeitstages ( E. P. 02/18 )

An einem typischen Arbeitstag fange ich  kurz vor 8 Uhr an und bereite erstmal alles  für den Frühstück vor.  Kurz nach acht werden die ersten Kinder abgesetzt. Bis die Kinder vollzählig sind, wird gespielt, vorgelesen und gemalt. Nach dem alle Kinder anwesend sind trennen sich die Kinder in die jeweiligen Gruppen. In unserer Gruppe bilden wir einen Morgenkreis, wo wir gemeinsam singen und uns erzählen was wir am Vortag erlebt haben. Hiernach setzen wir uns mit den Kindern zum Frühstück hin. Vor jedem Essen beten wir gemeinsam. Nach dem ich das Frühstückstisch abgeräumt habe, geht es zum Spielen und Basteln über. Zum Basteln benutzen wir meistens Papier, Pappe und Transparentpapier, beim Basteln darf natürlich kein Klebestift fehlen. Die Kinder haben eine große Auswahlmöglichkeit, wie zum Beispiel: basteln, Bücher lesen, malen, eine breite Spielauswahl und natürlich im Garten auf dem Spielplatz spielen. Wir gehen gemeinsam mit den Kindern einmal am Tag raus an die frische Luft um sich auszutopen. Kurz vor dem Mittagessen begeben wir uns die Räumlichkeiten und bereiten das Mittagessen. Vor dem Verzehr wird wieder gemeinsam gebetet. Nach dem Mittag werden die ersten Kinder bereits aus der Kita abgeholt. Damit die restlichen Kinder noch Spielfreunde haben, werden die Gruppen zusammengestellt.
Ich gehe oft  mit den Kinder in den  Baukeller, wo die Kinder sich austoben können. In dem Baukeller spielen wir häufig Stoptanz zum Feierabend.
Um 15 Uhr geht mein Arbeitstag in der Kita zu Ende.

Ich bin für die Kindern im alter von 3-6 Jahren zuständig.

Erzieherin:Meine Erwartungen an das Praktikum (E. P. 02/18)

Das Praktikum passt zu meinen Berufswünschen. Es bringt einfach spaß mit Kindern zu sein. Kinder haben sehr  viel Fantasie wo man einfach nur staunen kann sie kommen auf Sachen auf die wir niemals kommen könnten. Von meinem Praktikum als Erzieherin erwarte ich, dass ich das Arbeitsleben kennen lerne und ich nach dem Schülerbetriebspraktikum weiß, ob ich als Erzieherin langfristig arbeiten möchte. Außerdem erwarte ich abwechslungsreiche Arbeiten und viel Kontakt und Arbeit mit den Kindern. Ich möchte gern interessante Erfahrungen und Wissen aus dem Praktikum mitnehmen, einen Einblick in den Beruf der Erzieherin bekommen und viel Spaß haben. Weiterhin hoffeich, dass mich die Arbeit und vor allem die lange Arbeitszeit nicht überfordern, sodass ich jeden Tag noch an meiner Mappe arbeiten kann und einbisschen Freizeit habe. Ich will lernen wie man richtig mit Kindern um geht was man berücksichtigen soll,  bei Kindern auf was man alles acht geben muss. Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn ich an Veranstaltungen des Kindergarten (Ausflüge,Übernachtungen, oder ähnliches) teilnehmen dürfte, sofern welche in meiner Praktikumszeit vorgesehen sind. Ich möchte gerne Expremente mit den Kindern durchführen zum Beispiel  Wasserprojekte, Pflanzen und etc. Ich würde gerne mit den Kindern ein Theaterstück auf die Beine stellen und  den Eltern vorführen.


Erzieherin:Prakrikumswahl ( E. P. 02/18)

Ich hab mich für diesen  sozialen Beruf Erzieherin entschieden, weil ich mir eine Zukunft in diesem Bereich vorestellen kann. Das  Arbeiten mit Menschen bevorzuge ich am meisten mit kleinen Kindern, da ich selber auf  meine kleine Cousine aufpassen muss und weiß wie ich mit Ihr zurecht komme. Da es mir auch Spaß bringt mit kleinen Kindern zu sein und es mir eine große Freude bereitet. Das Interessante und schöne an diesen Beruf,  ist zusehen wie die Kinder von Tag zu Tag größer werden und sich weiter entwickeln,  in Bereichen wie in der Aussprache, Motorik, Selbsständigkeit und Sprache .

Ich bin persöhnlich zum meinen Betrieb gegangen hab mich den vorgestellt, wer ich bin und was ich dort will. Ich bin mit den  Erzieherinen zu einem Gespräch gekommen, obwohl  ich  dort keinen kannte war ich sehr direkt und offen den gegen über. Sie waren sehr nett, fanden mich sehr freundlich und respektvoll, so dass Sie mir einen Praktikumsplatz zugesagt haben. Sie wollten von mir , dass ich einen Steckbrief über mich selbst schreibe in dem stand, wer ich bin mit einem Bild, was ich dort will und wie in welchem Zeitraum ich dort tätig bin, damit die Eltern der Kinder über mich Bescheid wissen.

Erziehrin : Interview mit einer mitarbeiterin ( E. P. 02/18 )

Ich habe ein Interview mit einer Erzieherin geführt, wo ich ihr fragen zu ihrem Beruf stellen durfte. Die mich auch persöhnlich interessieren.

Frau A. hat den Beruf Erzieherin gewählt, weil sie schon immer in ihrer Jugend mit Kindern arbeiten wollte, hat aber eine Ausbildung für geistig Behinderte absolviert. Nach der Ausbildung hat sie weiterhin in diesem Beruf gearbeitet.

Nach dem sie selbst Mama wurde, entschied sie sich Ihren beruflichen Werdegang als Erziehrin fortzusetzen. Seit dem ist sie als Erzieherin in dieser Kita tätig. Ihre Arbeitetzeiten sind von Montag bis Freitag zwischen 8 Uhr bis 15 Uhr. In diesem Beruf fällt ihr eigentlich vieles leicht, aber was ihr in diesem Beruf schwer fällt, ist es Streit zwischen den Kindern zu schlichten und es fällt ihr schwer morgens die Kinder von ihren Eltern zu trennen, da sie die traurigen Blicke der Kinder nicht ertragen kann. Diese Trennung zu vollziehen fällt ihr immer sehr schwer, obwohl sie Tag für Tag die gleiche Gefühle durchlebt.

Die Ausbildungsdauer zur Heil-Erzieherin beträgt 3 jahre. Mit dem Erlangen des Berufes kann man auch als Erzieher/in arbeiten.

Wie jeder Beruf hat auch dieser Beruf seine Pro- und Contraseiten.
Der Beruf bereitet ihr viel Freude, der Umgang mit Kindern macht ihr sehr viel Spaß, allerdings kann man mit dem Beruf alleine nicht die Familie ernähren.
Daher sollte dem jenigen bewusstsein,  bevor er  oder sie den Beruf auswählt.

Was sie in ihrem Beruf schätzt ist die Ehrlichkeit und die Unschuld der Kinder. Auch die Teambereitsschaft ist ihr sehr wichtig.

Ein typischer Tagesablauf für Frau A.ist,  wenn alle Kinder anwesend sind und sie ihr Tagesprogramm ohne Komplikationen abarbeiten kann, wichtig ist ihr auch der morgendliche Kreis.

Das war mein Interview mit Frau A.