Florist

Kurzinfo

Floristen arbeiten unter anderem in Blumenfachgeschäften, Gärtnereien, Gartencentern und im Blumengroßhandel. Diesen Beruf kann man in einer dualen, also betrieblichen Ausbildung erlernen. Die Ausbildungszeit beträgt drei Jahre. Der Berufsschulunterricht findet an der G13 statt.

Interview

VORSTELLUNG VOM BERUF

1. Wie kann ich mir den Beruf vorstellen?
Hauptsächlich werden Blumen für den Verkauf vorbereitet – auch Grünpflanzen. Kreativität steht im Vordergrund.

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Fotograf: Erwartungen an das Praktikum (K. L., 02/18)

Ich könnte mir schon Vorstellen als Fotograf tätig zu sein, weil der Beruf viele Eigenschaften Besitz die mir sehr gefallen. Man Arbeitet von zuhause aus oder geht zum Studio um da zu arbeiten. Man hat sein Freiraum und ist sehr selbstständig. Es gibt auch sehr viele Arten von Fotografen. Aber ich absolviere mein Praktikum bei einen Mode Fotografen. Bei das Wort Mode Fotograf denk ich direk an Fotoshootings, Style und Models. Vor dem Praktikum habe ich mir gedacht das ich bei so was mitmachen würde und Lernen würde mit Kameras zu arbeiten und genau das ist auch passiert. Der Fotograf bei den ich ein Praktikum absoviert hatte, hatte mir gesagt das ich nächsten Donnerstag  schwarze Sachen anziehen müsste, weil wir zu einen Fotoshooting gehen würden, der für Schwarzkopf war. Vor Ort hatten wir ein Studio nur für uns bereit gesttellt bekommen. Dort haben wir dann Trailers über den Neusten Looks und Trends von Schwarzkopf gedreht. Mir wurde beim Dreh sehr viel beigebracht und zwar wie man zum Beispiel die Kamera richtig  eingestellt, wie die Beleutung funktioniert, wie die Personen richtig ins Szene gestellt wird und wie man Fotos von der Kamera direkt in den Computer übertragen kann. Im großen und ganzen sind schon jetzt alle meine Erwartungen in Erfüllung gegangen.

 

Fotograf: Interview (K. L., 02/18)

KHang: Was hat sie zum fotografieren gebracht?

Stefan Ziehen: Die Kunst und das Zeichnen haben schon immer meine Interresse geweckt und das Mein Onkel ein Profesorneller Fotoraf in Südafrika war kam nur so gelegen. Ich habe bei ihm  das meiste von der Fotografie gelernt.

Khang: Was ist das eine das Ihnen am meisten beim fotografieren Spaß macht?

Stefan Ziehen: Der Kontakt mit Menschen, Die Kumunikation und das ausdenken von Bild Ideen, die man dann hinter verwirklichen kann. So das sie gut werden.

Khang: Wie lange würde die Ausbildung dauern?

Stefan Ziehen: Ich hatte keine Ausbildung. Ich habe das meiste als Assi gelernt. Beobachtung und Wiederholung haben mich zum dem Gebracht was ich heute bin. Meine eltern waren nartürlich nicht über meine Entscheidung glücklich. Aber wer sagt das man mit einer Ausbildung auch automatisch ein Besser Artzt wird. Das Talent und der Fleiß entscheiden darüber.

Khang: Welche Eigendschaften würden man als Fotoraf nach ihrer Meihnung brauchen?

Stefan Ziehen: Man braucht Fatasie/Kreativität, ein gutes Verständnis mit der Technik, ein guter Umgang mit Menschen und Visuelle Fähigkeiten.

Khang: Könne sie ihren Beruf mit drei Wörtern beschreiben?

Stefan Ziehen: Licht, Mensch und Kommunikation

Khang: Jeweils nur eine Sache dürften sie ihn ihren Leben noch fotografieren, was wäre es?

Stefan Ziehen: Meine Liebsten

Khang: Arbeiten sie alleine oder ihm Team?

Stefan Ziehen: Im Team

Khang: Was für ein Fotograf sind sie?

Stefan Ziehen: Mode Fotograf

Khang: Wie würde es für ihnen sein nicht mehr fotografieren zu dürfen?

Stefan Ziehen: Es würde schon traurig sein aber es wäre nicht so schlimm, weil ich bereit wäre andere Wege zu gehen und neue Sachen auszuprobieren.

Khang: Wie ist ihr Altag so?

Stafean Ziehen: Mein Altag verbringe ich die meiste Zeit ihn meinen Büro und lege neue Jobs an und bearbeite Bilder nach. Jenachdem ob ich Zeit habe kommen Models vorbei und stellen sich vor. Das macht man weil man sehen will wie die Models in der Realität aussehen bevor man mit den arbeitet. Bilder erzählen nicht die ganze Wahrheit. Das Fotografieren ist dann nur das Sahnehäubchen.

Fotograf: Lernaufgabe (K.L., 2/18)

Bist man das perfekte ereicht hat müssen verschiedene Entscheidungen getroffen werden. Daher heißt meine Lenaufgabe „Von der weißen Leinwand zum Bild“. In dieser Lernaufgabe geht es darum wie du ein Bild nach deiner Vorstellung kreierst.

1. was willst du fotografieren?

In meinen Praktikum habe ich mich mit zwei fotografie Themen beschäftig. Einmal das Stillleben und die Portä Fotografie. Bei den Stillleben war die Aufgabenstellung eine spannende und interessante Inszenierung mit Gläsern, Wasser und Früchten zu machen. Das Porträ habe ich mit den anderen Praktikant Oskar gemacht. Hier war die Aufgabenstellung verschieden Emotionen von ihn zu fotografieren.

2. Welche Technik Bräute ich?

– Kamera+Objektiv, Kamerastativ, Blitz+Licht+Lampenkopf+Arigat, Weißen Hinter/Untergrund.

3. Aufbau und der Zusammenbau der Technik

Zuerst würde ich in die verschiedenen Funktionen der Kamera und des Blitzes eingewiesen. Ich lernte die Zusammenhänge von Belichtungszeit und Blende und deren spezifische Eigenschaften.

4. Aufbau des Hinter/Untergrunds

Für mein Stillleben baute ich mir aus einem großen weißen Papier eine Hohlkehle. Dadurch bekam mein Hinter/Untergrund eine unendlich erscheinende Tiefe (keine abriss Kante durch Boden und Wand). Für mein Porträ benutzte ich einfach eine weiße Wand.

5. Lichtsetzung

Sowohl als Porträ und Stillleben. Probierte ich verschiedene Lampen/Blitz Positionen aus. Ich lernte die veränderten Schattenläufe kennen und deren Auswirkung auf das Bild. Die Unterschiede, die sich ergaben, ließen Personen/Objekt ganz anders erscheinen.

6. Probe Bilder

Nach einigen Probeschüssen mit verschiedenen Kamera und Lampen Positionen. Entschied ich mich für meinen Favoriten. Jetzt galt es das Bild zum Leben zu erwecken. Beim Stillleben geschah dies durch gießendes Wasser in einem Glas. Davon machten wir unendlich viele Fotos bis wir das für perfekt hielten. Bei den Porträ ging es darum nachdem das Licht stand, verschiedene Gesichtausdrücke mit jeder Person zu erarbeiten. Wir probierten lachende, stolze, wütende… Gesichtausdrücke aus. Zu letzt sollte ich die Person so fotografieren wie ich sie wahrnehme, dabei probierte ich auch noch andere Kamera Positionen aus.

7. Bildauswahl Am Ende hatte ich von beiden Themen eine
Menge an Bildern. Aber es blieben eigentlich bei beiden nur ein bis zwei übrig, die ich am besten fand.

8. Bildbearbeitung

Ich lernte wie man die Bilder, auf den Computer mit Capture one (einen Bildbearbeitungs Programm) noch verändern/verbessern könnte.

Fotograf: Praktikumswahl (K. L., 02/18)

Als ich klein war hat mein Vater immer jeden Moment ausgenutzt um ein Foto von mir zu schießen. Jede kleine Tat hat er mit seinen Fotoapparat aufgenommen. Es hat mich immer der Maßen genervt , das ich jedes Mal stehen bleiben musste, weil mein Vater ein Foto schießen wollte. Er Wollte halt das ich wenn ich erwachsen bin, dass ich nicht alle meine Kindheitserinerrung verlieren würde. Er selbst hat keine Kinder Fotos. Deshalb erinnert er sich kaum an seine Kindheit. Er wollte nicht das es mit mir das gleiche passiert. Die Erinnerrung kann man je nach Wichtigkeit vergessen. Fotos werden nie etwas vergessen. Fotos kann man auch als Erinnerungstütze sehen. Sie bewahren oder erinnern dich an einen wichtigen Moment der dir sehr wichtig war. Diese Tatsache hat mich dazu bewegt ein Praktikum bei einen Fotografen zu absolvieren. Dabei habe ich den Praktikumsplatz erst sehr spät gefunden obwohl er immer seid meiner Grundschule vor meinen Augen war. Ich habe mein Freund aus der Grundschule als wir uns trafen mal gefrag ob es in Ordnung wäre wenn ich bei seinen Vater ein Praktikum absolvieren würde. Er hat sofort gesagt es wäre super und hat sein Vater dierekt als er Nachhause gekommen ist in gefragt. Dann ging es kannst schnell. Sein Vater hat mich an diesen Tag nochmal angerufen und gesagt das ich vorbei kommen sollte damit er die Praktikums Bestätigung ausfüllen konnte. Den darauf folgenden Tag war ich schon im Praktikum.

Fotograf: Reflexion (K.L., 2/18)

Ich hatte keine richtigen Erwartungen an das Praktikum. Es war mehr so wie ein Wunsch. Wünsche müssen nicht war werden. Erwartungen hingegen müssen es werden. Ich habe mir gewünscht das ich dort etwas lernen konnte und viele Einblicke in das Leben eines Fotograf kriegen konnte. Da ich bei einem Fotografen zuhause mein Praktikum absolvierte gelang es mir auch ziemlich leicht ein Eindruck zu bekommen. Jeder Tag bei meinem Praktikum war wie ein Ferientag für mich. Das fotografieren und dann die nach Bearbeitung, das assistieren bei großen Events und das lernen von neuen Erkenntnissen der Fotografie hat mir unglaublichen Spaß gemacht. Es macht ein sehr großen Unterschied ob man es lernen muss oder lernen will. Ich wollte es lernen weil es mir Spaß gemacht hat. Man fühlte sich geborgen und sehr wohl beim arbeiten. Es war so als ob man spielen würde. So hat es sich für mich angefühlt. Die Gelassenheit trotz der Konzentration war eine gute Mischung. Man konnte locker arbeiten und war nach sieben Stunden immer noch in der Lage noch weitere sieben Stunden zu arbeiten. Der Spaß und die Motivation haben nie nach gelassen. Das Praktikum hat viele Hinsichten des Beruf gezeigt und mir viel beigebracht. Es gäbe nichts negatives an das Praktikum auszusetzen. Für mich war es einer der besten Erfahrungen und außerdem würde ich mich richtig freuen wenn ich mal in diesen Beruf tätig wäre.

Fotograf: Tätigkeiten (K.L., 2/18)

Mein Praktikum fängt meisten um 10:00 Uhr an und endet jenachdem wie viel wir zu tun haben. An erster Stelle wenn ich da bin verwalte ich Bilder oder Magazine nach Fotograf oder Häufugkeit. Manchmal wenn die Bilder zu Groß für die Fotoalben sind muss man sie zurecht schneiden. Danach arbeite ich meistens immer an einer Aufgabe die mein Chef mir gibt. Z.B. Sollte ich lernen wie man eine Kamera richtig benutzt und wie sie funktioniert. Erstmals sollte verschiedene Einstellung an Kamera ausprobieren die das Bild anders darstellen lassen kann. Ich musste daher mit der Ausrüstung  meines Chefs so viele Bilder von Unterschiedlichen Perspektiven von einem Glas schießen das gerade mit Wasser befühlt wird. Ich müsste es so hinbekommen das alles scharf zusehen war und das bis zum aller kleinsten Wassertropfen. Ich arbeitete mit einer Kamera, einem Blitzer, einem Blitz-Schirm, einem Stativ, einem Arigat und einem weißen Hinter/Untergrund. Das Stativ hatte man benutzt und die Kamera still zu halten. Wenn du in der Hand fotografiert hättest wäre das Bild je nach Belichtungzeit verwackelt gewesen. Den Blitzer und den Blitz-Schirm hatte man benutzt um die Helligkeit auf einem Objekt gleich mäßig zu verteilen. Ein Arigat war dazu da um die Helligkeit des Blitzers zu steuern. Nach dem fotografieren bin ich entweder Nachhause gegangen oder habe dort noch gegessen.

Fotograf: Vorstellung des Betriebes (K.L., 2/18)

Mein Altag bei meinem Praktikum ist sehr unterschiedlich.  Manchmal fotografieren wir oder sind bei einem Event oder  Ordnen Bilder und Mgazine nach Fotografen und Häufigkeit. Es gibt auch Tage wo man nur 2 Stunden beim Fotograf ist und manche Tag wo man 7 Studen dort verbringt. Es liegt an den verschiedenen Jobs und Projekte. Unterschiedliche Projekte unterschiedlich viel zu tun. Jenachdem wie aufwendig das Projekt ist benötig es mehr an Zeit und Techniken. Oft sind aber meine Arbeitsbereiche Fotografieren und Nachbearbeitung von Bildern und Ordnen von Bildern und Mgazine. Jeder hat seine eigenen Aufgaben worauf er sich konzentrieren muss. Wir arbeiten im Dreier Team weil man so mehr Schaffen kann und mehr Überblick hat. Einer Schießt die Fotos, der andere bearbeitet sie dann nach und der dritte verwaltet sie. Klingt ganz simpel aber bis man zum dritten Schritt kommt kann man Tage brauchen. Man will das perfekte Foto haben was ein zufrieden stellt und glücklich macht. Es liegt dann nur an minimalen Unterschieden um das Bild oder Foto perfekt zu gestalten. Aber wenn man das Foto hat sind die anderen beiden Schritte nicht mehr so anstrengend. Man versucht dann nur noch das perfekte noch besser zu machen. Der Schwerpunkt liegt aber beim fotografieren.