Gebäudereiniger

Interview

VORSTELLUNG VOM BERUF

1. Wie kann ich mir den Beruf vorstellen?
Der Gebäudereiniger reinigt und pflegt Gebäude und Objekte aller Art und trägt so zum Werterhalt der Immobilie, zum „Wohlfühlen“ der Auftraggeber bei. Außerdem sichert er erforderliche Hygiene-standards.

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Grundschullehrer/in: Erwartungen an das Praktikum ( L.K. ,12/18 )

Das sind meine Erwartungen an das Praktikum als Grundschullehrer.

Da ich etwas länger darüber nachgedacht habe, kam ich zu dem Entschluss das mich der Beruf Lehrer zur Zeit am Meisten interessiert. Ich möchte heraus finden wie es ist, mit Kindern zu arbeiten. Ich stelle mir das so vor, dass ich jede Pause mit den Kindern spiele oder auch mal sowas wie eine Pausenaufsicht durchführen kann. Ich hoffe, dass ich auch mal die Möglichkeit bekomme mit den Kindern zu arbeiten und vielleicht auch mal eine Unterrichtsstunde selber zu gestalten. Außerdem würde ich gerne wissen wie es ist den ganzen Unterricht vorzubereiten und die ganzen Hefte zu korrigieren. Ich könnte mir auch vorstellen eine Hilfe für die Lehrer zu sein, das ich den Kindern helfe indem ich rumgehe und Fragen beantworte. Oder manchmal mit weniger Kindern in Gruppen in den Gruppenraum zu gehen und auch Kinder mit Schwächen mit zu nehmen und mit denen alleine zu arbeiten.

Grundschullehrer/in: Interview ( L.K 03.18 )

Ich hatte mein Praktikum an der Grundschule mit der Grundschullehrerin S.K und habe mehrere Fragen über den Beruf zum Thema Ausbildung und weiteres gestellt.

Vorraussetzungen für den Beruf sind gute nerven auf grund der Kinder die manchmal den drang haben etwas lauter zu werden. Man sollte also gut mit Kindern umgehen können und wissen wie man den sagt das sie jetzt aufhören sollen oder mal anfangen zu arbeiten. Es gab ebenfalls die Empfehlung ein Praktikum über längere Zeit zu machen damit man auch weiß ob das wirklich was für einem ist.

Die Arbeitstzeiten sind von Schule zu Schule andersmeistens von 8:00-13:00 dazu kommt noch die Unterrichtsvorbereitung nach der Arbeit und manchw Konferenzen die oft 1 bis 2 Stunden in Anspruch nehmen. Das ganze passiert im Team mit dem anderen Tutor oder den anderen Lehrern an der Schule die sich auch besprechen und Aufgaben miteinander teilen.

Für den Beruf braucht man Abitur und ein Studium. Die Ausbildung dauert ungefähr 3-4 Jahre mit einanhalb Jahren Referendariat. Während der Ausbildung verdient man ca. 1000€.

Sie hat den Beruf gewählt weil ihr die Arbeit mit Kindern spaß macht. Man bringt den Kindern was bei und kriegt oft eine positive Rückmeldung zurück. Außerdem ist der Beruf sehr abwechslungsreich weil jeder Tag anders ist. S.K hat viel Ehrfahrung da sie sxhon 1 Jahr in Helsinki Unterrichtet hatte.

 

 

Grundschullehrer/in: Praktikumswahl ( L.K. ,12/18 )

Ich bin Luca und ich absolviere mein Praktikum an einer Grundschule und ich werde euch in den weiteren Tagen und Monaten über mein Praktikum informieren.

Ich habe diesen Beruf für das Praktikum gewählt da ich den Beruf Lehrer Ansicht gar nicht schlecht finde und mir ein anderer Beruf während der Praktikumssuche gar nicht eingefallen ist. Ich habe in der Schule wo ich das Praktikum absolviere schon den einen oder anderen „Tag im Betrieb“ absolviert Die Bewerbung habe ich an meine alte Lehrerin geschickt, die das ganze aber nicht annehmen konnte. Durch einen Freund kam ich dann an die Kontaktdaten einer anderen Lehrerin und habe mich Informiert bis ich dann dazu kam eine erneute Bewerbung abzuschicken. Um die Bestätigung abzuholen bin ich dann persönlich zur Grundschule gegangen und habe mich noch über die Arbeitszeiten unterhalten.

Grundschullehrer/in: Vorstellung des Praktikums (L. K., 02/18 )

Ich habe ein vier monatiges Praktikum an einer Grundschule gemacht. Die Grundschule in der ich war nennt sich „Grundschule an der Isebek“. Sie  befindet sich in Eimsbüttel in Hamburg.  In der Grundschule arbeiten 28 Personen, darunter sind 24 Lehrer und Lehrerinnen und Pädagogen und 4 Angestellte ( Sekretärinnen und Putzkräfte ). Die Schule hat aufgrund der Nachmittagsbetreuung von 7:50 Uhr bis 18.00 Uhr die Türen offen. Momentan gibt es 16 Klassen ( ca. 24 Schüler pro Klasse ) an der Schule, dass entspricht rund 360 Schüler und Schülerinnen die an der Schule angemeldet sind.

Die Schule verfügt über eine Kantine, eine Aula, eine Sporthalle einen Werkraum sowie einen kleinen und großen Schulhof. Da es nur eine Sporthalle gibt, gibt es noch einen Dachboden auf dem sich die Kinder mit Polstern einer Kletterwand und sonstigen Matten sportlich beschäftigen können.

Der Name der Schule kommt daher, dass der Kanal die Isebek direkt neben an verläuft. An dem sehr altem Gebäude merkt man, dass die Schule schon über hundert Jahre alt ist. Eine Besonderheit ist das es ein Gehege auf dem Schulhof gibt. Ein Gehege mit zwei Ziegen die man wenn man zweimal pro Jahr den Ziegendienst hat füttern muss. Einmal pro Jahr gibt es den Ziegencup, dort werden Fussball, Völkerball oder andere Sportarten in Turnierform gespielt. Dann spielen die Klassen gegeneinander. Der Gewinner bekommt einen Wanderpokal.

Grundschullehrer/in:Meine Erste leitende Sportstunde (N.A,03.18)

Hey,

ich erzähle euch heute wie ich meine  Erste Sportstunde leiten durfte.Zuerst habe ich mich darüber Informiert was die Kinder in der ersten klasse denn schon spielen können danach habe ich mir einige einfache spiele rausgesucht anschließend habe ich mir überlegt wie ich diese spiele einfach erklären kann danach habe ich mir ein spiel von meinen Favoriten rausgesucht.Ich habe einige male geübt wie ich anfangen soll den Kindern zu erklären was wir spielen und wie das spiel geht.Am Anfang war ich sehr aufgeregt ,weil es auch für mich eine Herausforderung war allerdings habe ich mich in der ersten stunde die ich leiten dürfte sehr schnell eingefunden.Obwohl das was neues für mich war hatte ich sehr spaß daran Sport mit den Kindern zu machen.Es hat mich sehr gefreut das mir die Lehrerin nach meiner ersten Stunde angeboten hat noch weitere stunden zu leiten was ich gerne getan habe.