Medizinesche Fachangestellte: interview ( Z.A 24/18)

Ich habe ein Interview mit Tuba gemacht, Sie ist eine Medizinische Fachangestellte und Sie hat mir 10 fragen beantwortet die ich ihr gestellt habe.   Ich: Können sie ein Typischen Tagesablauf  beschreiben?

Tuba: Tuba  steht um  5:30 Uhr auf macht sich fertig und geht los sie fährt dann mit der U-bahn und um 7:30 Uhr  ist Sie dann in der Praxis und bereitet sich für den Tag vor und um 8 Uhr öffnet dann die Praxis .Sie und ihre arbeits Kolleginnen nehmen dann Patienten auf und dann geht Tuba in das Labor und macht bis 10 :30 Uhr Urin und Blut Test und dann dann das EKG und um 13 Uhr hat sie dann Pause bis 14 Uhr und dann macht sie weitere EKG aufnahmen und  Verbände und dann ist es schon Feierabend

Ich:  Wie sind die Arbeitszeiten ?

Tuba:  Mo, Di, Do von 8 Uhr- 18 Uhr da zwischen von 13 Uhr bis 14 Uhr ist eine  pause und mi , Fr ist von 8 – 13 Uhr

Ich: Mit welchen Werkzeuge und Werkstoffen arbeiten Sie?

Tuba:  Spritze, PC, EKG ,  Lungenfunktionstest ,verbände ,IPL ,Langzeit RR.

ich:  Welche besonderen Kenntisse sind Ausschlag gebend ?

Tuba: Einfühlungsvermögen ,  Team Fähigkeit , freundliches aufträten .

ich : Arbeiten sie in ein Team ?                                                          

Tuba : Ja es ist wichtig in ein Team arbeiten zu können In diesen beruf .

Ich: Gibt es Besonderheiten die man beachten muss?

Tuba : Man muss respektvoll sein , höfflich sein  und Geduld haben .

ich : Worum geht es in der Ausbildung ? und wie lange dauert es  bis zu Prüfung?

Tuba : Es dauert  eineinhalb Jahre  und dann kommt eine Zwischenprüfung und nach 3 Jahren kommt die praktische und  die schriftliche Prüfung.

Ich :  Was finden sie besonders toll an ihrem beruf?

Tuba : Das sie Menschen helfen kann.

Ich:  Welchen ratschlag würden sie jemanden geben , der an ihrem beruf Interesse zeigt?

Tuba: Geduld , mit  stress umgehen können, Zielstrebigkeit .

Medizinische Fachangestellte: Auswertug und Reflexion (Z.A 24.03 18)

Ich  war mir nie sicher was ich mal werden möchte, und  Ich wusste auch nicht wo ich mein Praktikum machen sollte . Aber mir war immer klar das ich mit Menschen  in kontakt kommen möchte . Ich habe mich  im Ärztlichen Bereich  etwas erkundet, und bin dann zu den Arzthelferinnen gestoßen (MFA) . Ich hatte sehr viele Erwartungen wie zum Beispiel:  das ich Herzlich aufgenommen werde, das sowohl meine Arbeitskollegen und die Patienten zu mir nett sind und das die Patienten mich  auch als MFA sehen und nicht nur als Schülerin oder als Kind ,das ich so viele Tätigkeiten wie möglich lerne und das letzte und das Wichtigste ist  was ich erwartet habe das die mir bei meiner Lernaufgabe sehr helfen und mir alles richtig zeigen wie die Einzelnen schritte funktionieren und wo ich aufpassen muss, und beachten muss. Ich kann sagen ein Teile meiner Erwartungen haben sich bestätigt wie zum Beispiel : Ich habe viele Tätigkeiten gelernt , Ich wurde herzlich aufgenommen , mir gegenüber waren viele Patienten nett klar gab es auch paar die nicht nett waren . Was ich aber sehr unverschämt von den  ganzen MFA finde ist das ,die mir nicht bei der Lernaufgabe geholfen haben (meine Lernaufgabe ist Urin Test )die haben mir einmal gezeigt wie das geht dann nichts mehr , noch nicht mal wieso man ein Urin Test durchführt  klar habe ich immer nachgefragt und nie hat mir jemand geholfen  . Trotzdem finde ich den Praktikums platz toll und würde es weiter empfehlen.

Medizinische Fachangestellte: Meine Erwartungen an das Praktikum ( Z.A., 03/18)

Da ich schon immer einen Beruf ergreifen wollte, in dem ich in Kontakt mit Menschen trete, habe ich die Chance ergriffen und mich in der Praxis von Dr. Havuc als MFA (Medizinische Fachangestellte ) beworben. Während des Praktikums habe ich mich immer mehr für diesen Beruf interessiert und somit mehr Informationen gesammelt. Aus dem Grund bin ich zum Entschluss gekommen, später vielleicht mal in die Richtung als MFA zu gehen. „Medizinische Fachangestellte: Meine Erwartungen an das Praktikum ( Z.A., 03/18)“ weiterlesen