Verkäufer: Auswertung und Reflexion (A.F.,03/18)

Hallo,
Ich war beim Einzelhandel (Edeka) und das hier ist meine Auswertung und Reflexion. Meine Erwartung vom Praktikum war so wie vorgestellt. Ich musste wie vorgestellt Sachen einräumen und Sachen zusammenstellen. Ich hab mich beim Praktikum zu Fünfzig % wohl gefühlt, weil ich mich nicht mit dem meisten Mitarbeiter gut verstanden konnte. Mein Einblick vom Praktikum war gut ich hab jetzt verstanden wie der Beruf funktioniert und hab Kapiert was die im Beruf alles machen. Mich interessiert der Beruf nicht, weil ich mich nicht mit dem Beruf identifizieren konnte. Mir hat es gefallen das ich mir die Pausen so einteilen konnte wie und wann ich es wollte und das die Meisten Mitarbeiter nett mit mir gut umgegangen sind und was mir nicht so gut gefallen hat war das, dass ein Paar Mitarbeiter nicht so nett waren und unhöflich ich hätte mir gerne gewünscht das die Mitarbeiter höflicher sein könnten oder einen netteren Umgang mit mir haben.

Verkäufer: Beschreibung meines typischen Alltages (A.F.,01/18)

Hi Leute

Hier ist  Adrian aus der Ida-Ehre Schule. Ich Erzähle euch heute wie mein Typischer Alltag im Betrieb (Edeka) ist. Mein Typischer Alltag beginnt So das ich um 5 Uhr morgens aufstehen muss damit ich mich Fertig machen kann für die Arbeit. Dann gehe ich um 6 Uhr morgens Los, damit ich um 07:30 Uhr da bin. Dann ziehe ich  mein Edeka T-shirt im Betrieb an. um 07:30 Uhr kommt zugleich ein LKW an mit Salat Lieferung, ich nehme die Salat Lieferung an mich und Bringe die dann zu dem Obst und Gemüse Stand. Um 07:45 Uhr Fange ich an der Obst und Gemüse stand an die Sachen einzuräumen bis der Laden Eröffnet. Um 08:00 Nehme ich mir eine 10 Minütige Pause. Nach der Pause sind schon Einkäufer eingetroffen und ich räum dann Nebenbei noch Reste vom Letzten tag ein. 09:00 kommt die Nächste Lieferung an mit Trinken,Snacks und Broten an. Das Trinken räumen wir erstmal ins Getränke-Lager. Die Snacks Fang ich dann einzuräumen, nachdem ich die Snacks eingeräumt habe, gucke ich ob es Noch Neue Lieferung zum einräumen gibt, wenn es noch Lieferung Gibt zum einräumen räume ich die ein wenn nicht dann räume ich Reste ein, Danach so um 11:00 Uhr Nehme ich mir eine 30 Minütige Pause, nach der Pause frage ich Mitarbeiter ob ich den mithelfen kann, dann sagen die Mitarbeiter natührlich ja, weil Hilfe ist natürlich gut für die. Nachdem ich den geholfen habe nehme ich mir eine pause um 13:00 Uhr. Um 13:30 helfe ich den noch eine Halbe Stunde. Um 14:00 Uhr Habe ich dann Schluss und gehe dann nach hause. Und das Wars auch mit meinen Arbeitstag Tschüss.

Verkäufer: Interview (A,F.,03,18)

Hallo,

Ich habe in meinem Betrieb (Edeka) ein Interview mit einem Mitarbeiter der „Herr Qrohnert“ hieß gemacht. Herr Qrohnert ist schon seit ungefähr 10 Jahre im Betrieb vetreten und ihn macht das immer noch spass im Einzelhandel zu arbeiten. Herr Qrohnert ist durch die Schule zum Betrieb gekommen denn er hatte Praktikas in verschiedene Einzelhandel-Märkte getrieben so das ihn das jetzt überzeugte hatte, das er nun volzeitig im Einzelhandel arbeitet. Ihn hat es schon immer interessiert im Einzelhandel zu arbeiten. Man muss Circa  40 Stunden pro Woche im Einzelhandel verbringen, so dass man im Monat genug Verdient für sein Leben. Er geht erst ungefähr 10:00 Uhr zur Arbeit. Er findet gut im Betrieb das man mit Fremden Menschen und denn Mitarbeiter kontakt haben kann und er findet noch gut das er die Pausen machen kann wann man will, er nicht seine pausen immer unterschiedlich kommt drauf an wann er immer zeit hat, er nimmt die meistens immer nachdem er alles eingeräumt hat und er findet gut das es immer was zu tun gibt und dadurch ist es fast nie langweilig für ihn. Man kann im Betrieb befördert werden und Herr Qrohnert wurde aber noch nicht richtig befördert. So höher man befördert ist so mehr verdient man.

Verkäufer: Lernaufgabe (A,F.,02/18)

Hallo,

Wenn ich morgens um 06:30 Uhr bei Edeka ankomme, dann steht dort höchst wahrscheinlich ein LKW mit Lieferung Bereit. Nachdem ich mein Edeka T-Shirt angezogen habe, fang ich an die Lieferung vom LKW nach vorne zur Obst/Gemüse Abteilung zu bringen. Meine Mitarbeiter sind schon seit 06:00 Uhr am einräumen und ich fang dann mit an alle Sachen einzuräumen, damit wir schneller fertig sind. Ich muss mich dann  wahrscheinlich an die Kartoffeln machen. Ich muss dann auch alle Sachen auszeichnen die Verpackt sind! Während wir alles einräumen packen wir schon mal alles an Pappe und Kantons auf ein extra Rolli. Wenn wir Reste von Obst/Gemüse haben, dann packen wir alle Reste zusammen auf ein Rolli! Wenn ein Reste Rolli voll ist mit Ware, dann bringen wir alles nach hinten zur Kühlung um es dort zu Lagern! Falls hinten im Lager noch neue Ware ist, dann nehmen ich oder meine Arbeitskollegen alles mit nach vorne, damit wir es einpacken können! Nach dem wir alles eingepackt haben und alles ins Kühlhaus gebracht wurde, dann bring ich höchst wahrscheinlich das Bio-Müll raus zum Müll, weil wir es eh dann nicht mehr brauchen, aber wenn wir altes Obst/Gemüse haben aber man es noch essen kann, dann Packen wir es entweder in die Küche damit die Köchin es zubereiten kann für Befee oder wir packen alles ins Pause raum!

Verkäufer: Meine Erwartungen an das Praktikum (A.F.,01/18)

Meine Erwartungen für das Praktikum sind einmal das die Leute im Einzelhandel Nett und Fröhlich sind. Ich Finde das dass Praktikum bissher nicht zu meinem Berufswunsch passt, weil es ist meines achten sehr ansträngend. Es ist außerdem nicht mein Berufswunsch, weil ich nicht vom Beruf beindruckt bin, aber Trotzdem hoffe ich das ich was von den Lerne. Auf jeden fall Erwarte ich von den Leuten Respektvoll gegen über mir behandelt zu werden. Ich würde gerne mal an der Kasse Arbeiten aber so wie ich das mitbekomme habe ist es nicht möglich weil nur Frauen bei Edeka kassieren.

Verkäufer: Praktikumswahl (A.F.,12/17)

Hi Leute,

hier ist Adrian von der Ida Ehre Schule

 

Ich habe lange ein Praktikum gesucht und dann habe ich mich für den Beruf des Verkäufer in dem Konzern Edeka entschieden. Ich wollte mal gucken  wie das im Berufsleben ist. Mich interessiert wie das ist wenn man c.a. 8-10 Stunden arbeiten muss und ich wollte sehen ob es anstrengend wird. Ich musste einen Beruf suchen und ich hatte nicht mehr viel Zeit um mir einen Beruf zu suchen und deshalb habe ich dann was genommen wo ich keine Ahnung hab was die dort machen. Ich bin persönlich vorbeigegangen und habe gefragt, ob es noch möglich wäre ein Praktikum zu machen. Ich kannte dort aber gar keinen im Betrieb, nur eine Mitschülerin von mir kannte einen der dort arbeitet, und das war ihr Onkel, der dort arbeitet und deshalb sind wir nun dorthin gegangen und haben gefragt ob es noch möglich wäre ein Langzeitpraktikum zu machen. Die sind mir persönlich nett und höfflich  herübergekommen, normalerweise kann man kurzfristig bei so einem grossen Konzern kein Praktikum machen, aber nach langem Sprechen hat er sich doch entschieden, mich anzunehmen. Herr Heitmann kommt mir sehr offen rüber. Ich weiß aber noch nicht ob ich den Beruf zukunftig ausüben werde.

Verkäufer: Vorstellung des Betriebes (A.F.,01/18)

Hi Leute

Hier ist Adrian aus der Ida-Ehre Schule, ich erzähl euch was die dort genau machen. Also jeder hat so gesagt die gleichen aufgaben.  Jeder muss mithelfen beim einräumen und wenn Kundschaft Hilfe braucht dann muss man den Leuten helfen. Im Betrieb (Edeka) werden eigentlich nur Salate für unser Befe im Laden hergestellt und in der Fleischerei werden Fleisch Sorten zubereitet für die Käufer.  Ansonsten werden im Laden nur Sachen Verkauft von Unterschiedlichen Verkaufsunternehmen. Im Betrieb (Edeka) arbeiten pro tag 10-20 Leute und insgesamt sind ungefähr nur 20-30 Personen zugestählt. An der Kasse Kassieren nur Frauen und Die Männlichen Arbeitskräfte räumen die zugestälten Sachen ein, aber es räumen auch Frauen Gegenstände ein.  Ich muss nur Sachen einräumen wie zum Beispiel Trinken, Essen und Süßkramm.

Von Null auf Hundert

 

Heute waren wir bei Auto Wichert in Bahrenfeld. Der Serviceleiter Herr Jaetschmann hat mit uns eine Führung durch den ganzen Betrieb gemacht. Als erstes waren wir bei den neuen Autos, wo auch für gewöhnlich nur die Kunden sind, und haben uns überlegt, welches Auto wir am liebsten mitnehmen würden. Herr Jaetschmann hat uns erklärt, dass sie Autos von VW und von Audi verkaufen, und zwar sowohl neue als auch gebrauchte. Anschließend sind wir nach draußen und von da aus in die Werkstatt. Da haben wir viele KFZ-Mechatroniker bei der Arbeit gesehen. Die Jungs fanden das sehr spannend. Wir waren dann noch im Lager, denn für die Reparaturen sind viele Ersatzteile notwendig. Und manche Autos brauchen auch etwas Farbe, die von den Autolackierern aufgesprüht wird. Als wir dann wieder oben waren, hatHerr Jaetschmann noch die Berufe erklärt die am Schreibtisch stattfinden. Die fanden Gamze und Lea sehr spannend. Im großen und ganzen fanden wir den Ausflug aber auch gut. Uns wurde mehr erklärt als wir gedacht hätten, Herr Jaetschmann hat uns alle ungeklärten Fragen beantwortet und viele Fotos haben wir und die Kleinen auch gemacht.