Zahnarzt

 

In dem Beruf Zahnarzt hilft man Leuten, die Probleme mit ihren Zähnen haben, oder man untersucht sie zur Kontrolle. Die Arbeitszeiten sind unterschiedlich von Praxis zu Praxis, in unserem Fall von 8:00-18:00 Uhr. Einen typischen Tagesablauf gibt es jedoch nicht; die Zahnärzte wissen, was sie zu tuhen haben. Dort arbeitet man mit Klein- und Großgeräten (z.B. Bohrern oder Exkavatoren). Sollte man in einer etwas größeren Praxis sein, arbeitet man auf jeden Fall in einem Team, da jemand ja die Telefonate und Termine führen muss. Genaue Angaben für das Gehalt gab es in unserem Gespräch mit einem Zahnarzt nicht. Zu der Arbeitskleidung gehört ein weißes Ober- und Unterteil. Außerdem gehört zu dem Beruf eine super Hygiene. „Zahnarzt“ weiterlesen

Zahnarzthelferin : Auswertung und Reflexion (D.A 03/18)

Meine Erwartungen an dem Betrieb haben sich zu meist erfüllt. Ich würde sehr gut und herzlich aufgenommen, sie haben sich auch seher um mich gekümmert. Mir wurde alles gezeigt und ich durfte sehr oft und viel assistieren. In diesen zwei und halb Monaten habe ich sehr viel gelernt und ausprobieren dürfen. Die einzige Erwartung die nicht so erfüllt wurde ist, dass wenn mir langweilig war und ich nichts zu tun hatte sie mir meist keine Aufgaben geben konnten und mir daher etwas langweilig war. Ich habe mich meist in der Praxis sehr wohl gefühlt, nur am Anfang sag ich sehr schüchtern und konnte deshalb nicht so offen sein. Ansonsten waren die Arzthelferinnen und Ärzte sehr nett, offen und sympatisch mir gegenüber. Am Anfang des Praktikums wurde ich sehr nett empfangen. Ich hatte eine eigene Artzhelferin dir mir alles erklärt und gezeigt hat und der ich alles fragen und anvertrauen durfte. Sie hat mir sehr viel zu dem Beruf erklärt und gezeigt, dass mir sehr gefiel und überzeugt hat das ich für den Beruf gemacht bin. Mir persönlich hat in der Praxis alles gefallen, wie es dort aufgebaut ist, wie mit einem mitarbeiten und die Stimmung zwischen den Kollegen/innen. Für mich gibt es in der Praxis nichts zu verbessern, weil alles gut ist wie es ist.

Zahnarzthelferin :Vorstellung des Betriebes (D.A 03/18)

Ich absolviere mein Praktikum in der Zahnarztpraxis Binnur Blochberger die in der Holstenstraße 156 liegt, die praxis befindet sich genau über Aldi. Die Öffnungszeiten sind Montags und Donnerstags gleich von 9-18 Uhr, Dienatags ist die Praxis bis 18 Uhr geöffnet, Mittwochs bis 14 Uhr und am Freitag bis 13 Uhr. In der Zahnarztpraxis kommen Patienten die Zahn Schmerzen oder Zahn Probleme haben, außerdem auch wenn die eine Behandlung brauchen oder einfach zur kontrolle kommen .Dort werden Zahnprothesen und Kieferabdrücke für eine Schiene hergestellt.

Dieser Betrieb ist relativ groß, es gibt insgesamt elf Räume, davon sind drei Behandlungszimmern , ein Wartezimmer, eine Küche, ein Steri, ein Labor, zwei Toiletten, ein Büro und ein Umkleideraum. Wenn man in die Praxis reinkommt ist direkt vorne die Karteneinnahme, wenn man dann weiter gradeaus geht und dann rechts abbiegt befinet sich dort das Wartezimmer und um das Wartezimmer herum sind die Behandlungszimmern. In dem Betrieb arbeiten insgesamt sieben Personen, davon sind zwei Ärzte, 4 Arzthelferinnen und eine Zahntechnikerin.

Mein persönlicher Arbeitsbereich sieht so aus das ich mich meistens immer im Steri aufhalte( Das ist ein kleiner Raum wo der Termo ist, der Steriliesator und die Azfbewarung von Medizinischen oder Materiellischen Sachen) falls aber Patienten da sind befinde ich mich in den Zimmern und assistierebimmer dabei.

Zahnarzthelferin: Interview mit einer Mitarbeiterin (D.A 02/18)

Ich habe heute ein Interview mit der Zahnarzthelferin Angelina durch geführt.

Ich: Wie heißt ihr Beruf?

Angelina: Ihr Beruf lautet Zahnmedizinische Fachangestellte.

Ich : Welche (Haupt) Aufgaben erledigen sie in ihrem Beruf?

Angelina : Ihre Hauptaufgabensind die Patienten Aufnahme , der Profelaxe Bereich, die Anmeldungen und die Termine vereinbaren und die Erledigungen im Röntgen Raum.

Ich : Können Sie einen Typischen Tagesablauf beschreiben?

Angelina : Kontrolle der Zimmer  eventuell Sachen auffüllen falls es nicht passt dann die Gerätschaften einschalten als letztes die Patienten Aufnahme.

Ich : Mit welchen Werkzeugen und Stoffen arbeiten sie?

Angelina : Das wichtigste an Werkzeugen ist das Grundbesteck  ( Spiegel, Sonne, Pizette). Das ist aber alles sehr behandlungsabhängig.

Ich : Was für einen Abschluss braucht man für diesen Beruf?

Angelina : Es ist relativ egal , weil man auch schon mit einem Hauptschulabschluss den Beruf anfangen kann.

Ich : Was für Fähigkeiten braucht man für diesen Beruf?

Angelina : Man braucht auf jeden Fall Geduld ,Einfühlsvermögen und Verständnis mit den Patienten.

Ich : Wie lange dauert die Ausbildung?

Angelina : Wenn man einen Abitur  hat kann man die Ausbildung auf zwei Jahre verkürzen. Die ganz normale Ausbildung dauert aber drei Jahre.

Ich : Wie viel verdient man während der Ausbildung?

Angelina : Sie glaubt es fängt schon ab 700€ an aber wir sollen lieber nachgucken .

Ich : Warum haben Sie gerade den Beruf ausgewählt?

Angelina : Weil sie unbedingt mit Menschen zusammen arbeiten wollte und , weil man viele Aufstiegs Momente hat.

Ich : Auf was könnten sie auch verzichten?

Angelina : Auf die Arbeitszeiten.

Ich : Welchen Ratschlag würden sie jemanden geben , der an ihrem Beruf interessiert ist?

Angelina : Sei Teamfähige sonst kommt fü hier nicht weiter und hab sehr viel Geduld.

Das war mein Interview mit Angelina.

Zahnarzthelferin: Praktikumswahl (D.A 02/18)

Hallo ihr lieben, ich bin Dunya und werde euch mit diesen Blogs über mein Praktikum auf dem Laufnden halten. Mein Praktikum findet in einer Zahnarztpraxis statt.

Weil ich mir noch nicht sicher bin, was ich mal beruflich machen möchte, hab ich mich dazu entschlossen, verschiedene Berufe aus verschiedenen Bereichen zu erkunden. Weil Zahnmedizin ein Bereich ist, der mich schon eine längere Zeit interessiert, habe ich mich dazu entschieden, mein Praktikum als Zahnarzthelferin in einer Zahnarztpraxis zu absolvieren. Meine interessen an diesem Beruf sind, wie die Zahnärzte aus den Buchstaben oder Zahlen herauslesen können wie gut und wie schlecht die Zähne wirklich sind mich interessiert auch, ob jeder in der Praxis für ein bestimmtes Thema eingeteilt ist. Das eine was mich nich interessiert ist, wofür die ganzen Geräte und Instrumente da sind und wie das alles bedient wird.

Ich bin durch Girls and Boys day auf die Idee gekommen in der Zahnarztpraxis mein Praktikum zu absolvieren, weil ich an Girls and Boys day da war und ich es dort sehr interessant und spannend fand. Für meinen Praktikums Platz musste ich nur eine Bewerbung schreiben und die dann dort abgeben, was ich natürlich persönlich gemacht habe. Dadurch das ich, in der Praxis als Patientin da hin gehe kenne ich die alle  persönlich und weil ich da mal einen Girls and Boys day gemacht habe.

 

Zahnarzthelferin:Meine besondere Lernaufgabe(D.A,03.18)

Ich absolviere mein Praktikum in einer Zahnarztpraxis als Zahnarzthelferin.

Ich habe als Lernaufgabe ,,Eine Füllung aufbauen und bei d er Behandlung assistieren „ausgewählt ,weil das am meisten behandelt wird und, weil ich sehr oft bei einer Füllung assistiert habe, und, weil ich da die meisten und besten Erfahrungen gemacht habe.Ich erkläre euch jetzt schrittweise wie ich bei so einer Behandlung vorgehe.

Schritt 1: Hygienische Maßnahmen befolgen

Als erstes wasche ich mir immer meine Hände nachdem ich mir die gewaschen habe desinfiziere ich sie und ziehe mir Handschuhe an, damit ich keine Bakterien an die Patienten weiter geleitet werden.Anschließend zieh ich mir ein Mundschutz an.

Schritt 2:  Aufbau der Füllung

Am Anfang wische ich über den Behandlungstisch damit keine Bakterien vorhanden sind dann fange ich damit an die Materialien und Instrumente  raus zu suchen und dann die sortiert auf den Behandlusgstisch zu legen.An Instrumente benötigt man, einen Spiegel, Pinzette, einen Heidmann und eine Sonde und an Materialien benötigt man ein Etz Gel, Bounding(ein Kleber), Okklusien Papier, flow, licht, schere, Watterolle, Kugelstopfer, Matrize, holzkeile eine Betäubung und einen Bohrer und zum Schluss einen Polierer.

schritt 3: Patienten Aufnahme

Zu nächst rufe ich den Patienten in das Behandlungszimmer hinein, danach bitte ich ihn sich auf den Behandlungsstuhl zusetzten anschließend lege ich ihm Dental Lätzchen um.In der zeit in der sich der Patient im Zimmer befindet rufe ich den Zahnarzt.

schritt 4: Die Betäubung

In der zeit wo der Arzt mit dem Patienten über die kosten und weiteres  spricht bereite ich die Betäubung vor in dem ich das Betäubungsmittel in die spritze fülle.Daraufhin überreiche ich dem Arzt  die Betäubungs spritze während der Arzt dem Patient die Betäubung gibt nehme ich mir den kleinen Sauger und sauge an der stelle wo der Arzt die Betäubung reinspritzt damit möchte ich verhindern das, dass Betäubungsmittel  auf die Zunge kommt es ist nicht so das, dass das Betäubungsmittel giftig ist aber wir möchte den Patienten das unangenehme Gefühl ersparen.

Schritt 5: Die Arbeit mit dem Bohrer

In dem Schritt ist meine Aufgabe mit dem großen Sauger das Wasser was von dem Bohrer kommt und den Speichel vom Patient aufzusaugen .Sollte der Arzt grade nicht in der Lage sein sich die passenden Instrumente zu holen bin ich dafür zuständig ihn die richtigen Instrumente zu bringen.

Schritt 6: Die Füllungsreihenfolge

Im vorletzten schritt wird dem Patient nach dem bohren ein mittel namens Etz Gel  in das loch rein gefüllt was dazu dient das die Füllung besser und länger hält. direkt nach dem Flow wird das Licht auf das loch gestrahlt das ist nähmlich dafür da das, dass Mittel schneller fest wird. nachdem ich das Licht benutzt habe kommt der Feste Kunstoff an die reihe das ist in dem falle der Zahnersatz. Den bereite ich vor indem ich so viel Kunstoff wie gebraucht ist aus der Tube hole und es zu einem kreis forme, dann füllt der Arzt das Kunstoff in das loch solange nehme ich das licht und halte es vor der Füllung damit der Kunstoff fest wird

Schritt 7: Der letzte schritt bei einer Füllung (Polieren)

Im letzten schritt bearbeitet der Zahnarzt die stellen nach wo er bei der Füllung nicht so sauber gearbeitet hat.Um zu kontrolieren wo etwas noch poliert werden muss  benutz er  das Okklusions Papier(das ist ein kleines rotes stück Papier was an den stellen abfärbt wo noch unsauber gearbeitet wurde ) nachdem er damit fertig ist Poliert er noch einmal mit einer Polierbürste rüber und guckt ob alles gut geworden ist im Anschluss geht er mit ein bisschen Vaseline über die polierte stelle das  dafür sorgt das der Patient nicht so ein unangenehmes Gefühl im Mund hat.

Zahnarzthelferin:Meine Erwartungen an das Praktikum (D.A 02.18)

Das Praktikum würde sehr gut zu meinem Berufswunsch passen , weil ich auch in dem Bereich Zahnärztliche Medizin arbeiten möchte.Ich finde das es auch gut das es zu mir passt weil ich ein geduldiger Mensch bin und weil ich gut mit Menschem arbeiten kann einerseits bin ich auch ein sehr schüchterner Mensch und kann vielleicht in dem Beruf einwenig aus mir rauskommen und neue Menschen kennenlernen. Meine Erwartungen an das Praktikum sind, das ich gut aufgenommen werde und das sie sich um mich kümmern falls mir langweilig wird das sie mir vielleicht direkt eine Aufgabe geben könnten . Ich finde es auch gut wenn ich sehr viel sehen darf, das ich oft assistieren darf und das mir alles gezeigt wird  wie zum Beispiel die meisten oder wichtigsten Instrumente heißen oder für was etwas benutzt wird . Welche Instrumente oder Mitteln zu einer Behandlung zusammen gehören und wie man eine Behandlung aufbaut. Ich erwarte noch von meinem Betrieb das ich als Kollegin aufgenommen werden möchte. Die Aufgaben die in gerne in diesem Beruf ausprobieren möchte sind, bei einer Behandlung zu assistieren, Patienten aufzurufen, der Aufbau einer Behandlung, Steri aufgaben zu haben und die Arbeit im Röntgen Raum. Das waren meine Erwartung an das Praktikum.

Zweiradverkäufer: Auswertung und Reflexion(M.V., 05.01.2018)

Hey Leute,

ich hatte sehr viel Spaß im Praktikum und nun ist es schon fast vorbei. Ich bin nicht mit wirklich vielen Erwartungen ins Praktikum gegangen, und doch haben sich ein paar meiner Erwartungen erfüllt. Doch es gab auch ein paar Dinge die ich mir anders vorgestellt hätte.

Vielleicht liegt es auch nur an dem Betrieb in dem ich war, doch ich habe gedacht, dass etwas mehr Disziplin herrschen würden. Leider hatte sich auch teilweise das erfüllt, was ich am wenigsten gewollt habe. Ich wurde als Putzfrau eingesetzt. Ich durfte den Laden fegen, die Regale wischen und die Werkstatt aufräumen.

In meinem Praktikum habe ich mich sehr wohl gefühlt und die Leute sind sehr locker mit mir umgegangen. Ich hatte sehr viel Spaß und habe vieles gelernt. Ich wurde ernst genommen und man hat mich wertgeschätzt. Ich weiß jetzt sehr gut, wie es in einem Fahrradladen abläuft.

Mir hat die praktische Arbeit sehr gut gefallen da die Atmosphäre entspannt war. Wie schon gesagt, die Leute waren sehr nett. Ich bin wohl immer mit einer unterbewussten Begründung die ich selber nicht weiß mit Spaß zum Praktikum gekommen.

Leider wurden mir meine Aufgaben nicht immer ausführlich erklärt, weshalb ich machmal etwas schwierigkeiten bei meiner Arbeit hatte. Es gab auch Situationen wo ich einfach garnichts zu tun hatte.

Ich werde niemals als Zweiradverkäufer arbeiten, da der Arbeitstag immer gleich aussieht .

Zweiradverkäufer: Beschreibung der Tätigkeit anhand eines typischen Arbeitstages(M.V., 06.01.2018)

Hi Leute,

heute möchte ich ein bisschen über mein typischen Arbeitstag erzählen. Mein Tag fängt um 10:00 Uhr im Laden an und endet Mittwochs immer um 17:00 Uhr, Donnerstags immer um 18:00 Uhr. Ich  habe immer Täglich eine Pause die eine stunde geht, diese eine stunde kann ich wo ich will verbringen und wann ich will.

Es gibt ein Arbeitsauftrag den ich gefühlt 10 mal am Tag mache, und zwar den Schlauch, Mantel, oder die Felge zu wechseln, oder alles auf einmal. Für diesen einfachen Job brauch ich nicht mehr als einen Ring-Schlüssel und einem Montagehebel. Die Bremsbacken aus zu tauschen und die neuen richtig ran zu montieren kann manchmal recht schwierig sein. (Bremsbacken sind auf zwei Seiten von jedem Reifen und wenn man dann bremst werden die 4 Bremsbacken an die Felge   angezogen und bremsen,)dafür brauche ich nur einen Inbusschlüssel.

Hauptsächlich habe ich nur mit den anderen Praktikanten und dem Chef zu tun, doch manchmal hab ich auch mit den Kunden zu tun, der Chef erlaubt es mir nicht oft. Es ist zwar sehr selten, doch ich kann es verstehen. Täglich muss einer zu Lidl laufen und essen und trinken kaufen, finde ich auch sehr nett vom Chef er gibt uns Praktikanten immer mal etwas aus.