Immobilienmakler: Auswertung und Reflexion (C.W.,02/18)

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    Im großen und ganzen bin ich sehr zufrieden mit meinem Praktikum beim StadtteilMAKLER. Die anderen Makler waren immer sehr freundich und haben mir meine Fragen immer sofort beantwortet. Außerdem hatte ich fast immer was zutun, und wenn mal nicht, durfte ich an meinem Praktikusblog arbeiten.

    Wie erwartet, habe ich vom Daten Einpflegen bis zu Besichitgungen ziemlich alles gemacht. Ich habe Exposés geschrieben und zusamengestellt, neue Angebote auf die Website gestellt, mit Leuten bei Besichtigungen gesprochen und noch viel mehr.

    Besonders gut hat mir gefallen,  dass ich auf viele Besichtigungen mitkommen durfte und nicht wie eine Praktikantin, sondern wie ein Makler behandelt wurde. Am Anfang viel mir das Sprechen mit Interessenten etwas schwer, da ich Angst hatte, ihnen falsche Informationen zu geben. Mit jeder Besichtigung wurde das reden einfacher,  und inzwischen kann ich Interessenten alleine durch eine Immobilie führen und ihnen von ihr erzählen.

    Gerade gegen das Ende meines Praktikums hatten wir im Büro nicht mehr so viel zutun, da wir zu der Zeit nicht so viele Aufträge hatten. Ich schätze, Phasen ohne Aufträge gehören zum Beruf des Immobilienmaklers dazu, trotzdem wurde es hier und da etwas langweilig.

    Ich kann mir vorstellen, mal als Immobilienmakler zu arbeiten, auch wenn es nicht unbedingt DER Beruf ist, der perfekt zu mir passt. Ich würde gerne noch einen Beruf mit mehr kreativität ausprobieren, da mir die ein bisschen gefehlt habe und ich gerne kreativ bin.

    Alles in einem bin ich sehr froh, bei den StadtteilMAKLER mein Praktikum absolviert zu haben, da es mir sehr viel Spaß gemacht hat, und ich viele verschiedene und vorallem neue Sachen ausprobiert habe.

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