Immobilienmakler: Ein Interview mit einem Mitarbeiter/ einer Mitarbeiterin (C.W.,01/18)

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    Heute habe ich mit jedem Makler beim stadtteilMAKLER ein kurzes Interview geführt. Ich habe Fragen ausgesucht, die mich interessiert haben, und dich als Leser vielleicht auch. Ich habe die spannendsten Antworten ausgesucht.

    1. Warum bist du Immobilienmakler geworden?

    Claas:“Der Beruf hat mich einfach gereizt und ich hatte Interesse, weil ich mein Studium gut einbringen konnte.“

    2. Seit wann bist du Immobilienmakler?

    Olav: „Seit 1993.“

    3. Wie bist du auf die Idee gekommen, Immobilienmakler zu werden?

    Katharina: „Meine Oma hat mir gesagt, dass der Beruf gut zu mir passen würde, woraufhin ich mit 14 ein Praktikum bei einem Immobilienmakler absolviert habe.“

    4. Was findest du besonders gut an deinem Beruf?

    Claas: „Die große Bandbreite an Aufgaben und dass es kein purer Bürojob ist. Man beschäftigt sich mit den verschiedensten Personen und Immobilien, sodass es nie langweilig wird.“

    5. Gibt es Sachen die besser sein könnten? Wenn ja, welche?

    Claas: „Die kurzen Phasen zwischendurch, in denen man keine Aufträge hat.“

    6. Was muss man tun, um Immobilienmakler werden zu können?

    Claas: „Um Immobilienmakler zu werden braucht man eigentlich nur einen Maklerschein, es macht aber Sinn, eine Ausbildung als Immobilienkauffrau/mann absolviert zu haben.“

    7. Was macht deiner Meinung nach einen guten Immobilienmakler aus?

    Katharina:“Empathie, gute Fachkenntnisse, Engagement und Flexibilität machen einen guten Immobilienmakler aus“

    8. Wird man in der Ausbildung zur/zum Immobilienkauffrau/mann bezahlt?

    Claas:“Ja, man wird während der Ausbildung bezahlt.“

    Man bekommt etwa 980€ monatlich während der Ausbildung zur/zum Immobilienkauffrau/mann.

    9. Woran kann man einen ernsthaften Interessenten erkennen?

    Katharina:“Ein ernsthafter Interessent bleibt von sich aus am Ball.“

    Olav:“Ernsthafte Interessenten fragen meistens wenige, aber schlaue fragen. Außerdem hört man von ihnen am Ende immer den“Und wie gehts jetzt weiter“-Satz.“

    10. Gibt es Interessenten, mit denen man nicht so gerne zusammenarbeitet?

    Olav+Katharina:“ Die Leute, die erwarten, dass Immobilienmakler dies und jenes für sie tun, aber nicht bereit sind zu zahlen, sind wahre Zeitfresser. Trotzdem sind wir zu jedem Kunden nett und behandeln sie professionell.“

     

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