Apotheker

Wir waren in einer Apotheke und durften dort ein Interview führen. Die Hauptaufgaben des Apothekers sind im Prinzip alles, was mit Medikamenten zu tun hat. Also der Medikamentencheck, die Rezepturherstellung usw. Dies macht einen großen Teil des Berufs aus. Die Arbeitszeiten sind in der Regel von 8-20 Uhr. „Apotheker“ weiterlesen

Apotheker/in: Ein Regulärer Arbeitstag ( M.L 12.2017)

Regulär beginnt unser Arbeitstag in der Easy Apotheke Altona um 09:00 Uhr.
Wenn wir hineinkommen sind die anderen bereits am arbeiten. Wir ziehen uns um, und starten. Einer der Aufgaben ist es, Etikette auf Sachen über 10 Euro zu kleben. Das ist aus Sicherheit, um zu verhindern, dass etwas geklaut wird. An der Kasse machen die/ der Kassierer_in  ihn ab.
Sowie ein Regal ausräumen, sauber machen (das Glas auf dem etwas steht und das was drauf steht) und wieder ein sortieren. Es ist wichtig sich zu merken wo etwas stand. Man kann aber auch auf Grund der Schilder Den vorherigen Platz finden (meistens). Nach unserer bitte, begleiteten wir abwechseln einen Apotheker bei der Arbeit .Auch Sachen Vom Lager in die Freihwahl oder die Sichtwahl ein zu sortieren, oder Flyer in Tüten zu tun, die  ,die Kunden dann mit nehmen können, sowie Rezepte kopieren.
Wir haben entweder 30 min Pause oder 1 Stunde. Und
meistens so gegen 14:00 Uhr Schluss. Spätestens um 14: 30. Ich mag die Aufgaben. Es sind welche auf die man konzentriert, aber nicht zu anstrengend sind. Die Aufgaben werden uns eigentlich nicht, von einer zuständigen Person zu gestellt , sondern wer einer eine Aufgabe hat, oder wir fragen, sagt uns eine.Ich freue mich darauf  Mittwochs und Donnerstags dort hinzugehen.

Apotheker/in: Erwartungen ( M.L 11.17)

Da ich, wie im Bericht davor schon einmal erwähnt , keine Beruflichen Erfahrungen in diesem Bereich gemacht habe, hatte ich auch keine wirklichen Erwartungen. Trotzdem , würde ich mich freuen wenn, ich mich dort wohlfühlen und spaß habe ,an dem was ich tue und wie.  Ich hoffe, dass ich tatsächliche Einblicke in den Beruf des/der Apotheker/in bekomme , denn ich interessiere mich wirklich für den Beruf und hoffe, dass sie es für uns als Praktische-Übung sehen, und  nicht als ,,Arbeitserleichterer“ für sie.

Der Beruf des/ der Apotheker/in ist einer der Berufe, von denen ich wirklich keine Ahnung habe. Ich meine ich habe so garkein  Hintergrundwissen, obwohl ich mit ihm  als Kundin in Kontakt gekommen bin. Deshalb bin gespannt dadrauf. Ich habe auch keine Ahnung welche Aufgaben man hat. Vielleicht, Medikamente bestellen, Kundenberaten, und das alles dokumentieren.

Ich meine bei Dokumentation zb. dokumentiert man dort jedes Einzelne Detail?
Oder beim bestellen der Medikamente, woran merkt man was die Kunden mehr und was weniger kaufen? Das kann vielleicht durch die Dokumentation beeinträchtigt werden. 
Ich frage mich, welche Aufgaben sie Praktikanten zutrauen würden, da grade dies einer der Beruf ist, wo man definitiv sorgfältig arbeiten sollte.
Ich freue mich jedenfalls auf das Praktikum und hoffe, dass sie uns dort freundlich und offen aufnehmen.

Apotheker/in: Interview mit einem Mitarbeiter (M.L 02.2018)

Jusha Wroblewski arbeitet seit 3 Jahren in der Easy Apotheke Altona. Er freut sich, wenn er an seinen Arbeitsplatz kommt, obwohl er gerne weiter schlafen würde. Ein ,, Typischer“ Arbeitstag beginnt, in dem er an den Arbeitsplatz kommt und  sich umzieht. Also eine weiße Hose und ein Easy Apotheke T- Shirt oder eine Easy Apotheken Jacke. Dann folgt sowas wie, Temperatur  Kontrolle, Fertiganzeimittelprüfung und Computer anmachen. Dann folgt die Kundenberatung. Am Ende des Tages kommt der ,,Tagesabschluss“, dort fasst er zusammen wie viele Kunden da waren, wie viel Geld eingenommen wurde usw.  Er arbeitet hauptsächlich im Handverkauf.  Er arbeitet häufig allein, dennoch sagt er, dass er eher im Team arbeitet, denn sobald sobald man Hilfe braucht ist man für einander da. Es kommt vor, dass man Fortbildung macht, dabei fährt man dann nach Bremen usw. Für den beruf des/ der Apotheker/in braucht man Abitur,  man studiert 4 Jahre Medizin, und man macht noch ein Praktisches Jahr.  Am Ende des Studiums schreibt ein Staatsexamen, sobald man das besteht ist  ist man Apotheker, das heißt man kann angestellter sein und oder seine eigenen Apotheke eröffnen. Das Studium ist in zwei Teile auf geteilt, einmal das Grundstudium und einmal das Hauptstudium. Beim Grundstudium wiederholt man den Stoff aus den Naturwissenschaftlichen Fächern (Physik, Bio, Chemie, Mathe). Im Hauptstudium geht es dann um Pharmazeutisches, wie Pharmakologie und  Klinischepharmazieh. An sich muss man nicht besonders gut in einem bestimmten fach sein, es währe aber gut wenn man einen Hang zu den Naturwissenschaftlichen Fächern hat. Für den Beruf sollte man gut mit Menschen umgehen können, auch mit Kranken Menschen. Da seine Mutter PTA (Pharmazeutisch Technische Assistenten) ist, und sie ihn schon früh darüber aufgeklärt hat, hat das spuren bei ihm hinterlassen.  Und so entschloss er sich Apotheker zu sein.  Besonders toll findet er den Kontakt mit Menschen. Ihm ist wichtig einen Beruf zu haben, in dem er viel Kontakt zu Menschen hat. Auf die ganzen Protokolle, Dokumentationen und Kontrolle würde es verzichten, allerdings sind das wichtige Bestandteile des Berufes und gehören so dazu, er ist damit zufrieden. Er würde selbst gerne eines Tages eine Apotheke eröffnen.

 

 

 

Apotheker/in: Lernaufgabe : Herstellung einer Creme (M.L 03.18)

Ich habe das Praktikum in der Easy Apotheke Altona absolviert. Dort wurde mir durch das Labor eine Lernaufgabe beigebracht, eine Creme herstellen. Diese Creme ist erstmal  Individuelle (speziell für jemanden angefertigt) und hat  keinen Namen, wir nennen sie aber ,,Nachtkerze“,da so einer der Bestandteile (Öl) heißt. Da  währen wir auch bei den Materialien. Die sind

  • Fantaschale
  • Pistill
  • Waage
  • Spatel
  • Pipette
  • Gummihandschuhe
  • Kartenblätte
  • Topitec
  • 10 g Glycarol (Öl)
  • 75 g Basiscreme
  • 15 g Nachtkerze (Öl)
  • Gummimatte

 

 

  • Kruke (Dose)

 

 

 

Also, bevor man anfängt die Öle und die Basiscreme mit einander zu vermischen, desinfiziert man die Arbeitsflächen, die Materialien, die eigenen Hände, bindet sich die Haare zu einem Zopf, zieht sich Schuhe an die man nicht draußen trägt und  zieht Gummihandschuhe an. Sobald sich sich Spuren der Creme oder der Öle  an den Handschuhen befinden wechselt man die Handschuhe wegen der Hygiene. Man achtet darauf , dass wenn man Öl in eine Schale füllt sich die Pipette nicht mit dem Stoff, der bereits in der Schale ist, verbindet.  Dann stellt man die Fantaschale mit dem Pistill auf die Waage und macht  sie an. Zuerst gibt man die 10g Glycarol mit einer Pipette hinein. Dann rührt  man 75g Basiscreme mit einem Spatel hinzu. Beim Verrühren nimmt die Schale von der Waage und stellt sie auf eine Gummimatte um Gleichgewicht beim verrühren zu haben. Das vermischt erstmal bis es eine relativ cremige konsetenz hat. Sobald, das de Fall ist, fügt man die 15g Nachtkerzenöl, wieder mit einer Pipette, hinzu.  Die Creme wiegt dann insgesamt wiegt die Creme mehr oder weniger 100g. Jetzt vermischt man es bis es eine weiche, homogene Konsetztz hat, falls man das mit den Pistill nicht richtig hinbekommt, kann man den Topi Tec nehmen. Dort kann man die Creme, bereits in der Dose, hinein stellen.  Nun wird die Creme mit 2000 Umdrehungen pro Minute gedreht , und das 3 Minuten lang, also 6000 Umdrehungen insgesamt. Wenn man es aus dem Topi Tec raus nimmt, dreht man den Deckel drauf und beklebt die Seite der Kruke mit einem Stiker, auf dem die Inhaltsstoffe, und das Mindesthalbarkeitsdatum drauf steht. So ist die Nachtkerzencreme fertig. Wenn man das getan hat räumt man auf.  Das heißt man desinfiziert nochmal alles,  schmeißt wiederverwendbare Materialien weg, und macht die einzelnen Materialien sauber. Das ist die Lernaufgabe. Ich habe sie einmal gemacht und finde, es sehr interessant den Prozess, der herstellug einer Creme, mal so mit zu kriegen.

Apotheker/in: Praktikumswahl ( M.L 11.17)

Ich absolviere das Langzeitpraktikum,welches vom 06.11.2017 -01.03.2018 geht, in der Easy Apotheke Altona. Es beginnt mit einer Kompaktwoche und  geht mit zwei Tage pro Woche (Mittwoch & Donnerstag) weiter.
Ich war bei meiner Praktikumssuche relativ offen, da ich noch nicht viel Erfahrungen in der Berufswelt gemacht habe.
Zu dem Platz bin ich gekommen, indem ich mit einer Freundin nach einem Platz gesucht habe, und ihre Freundin in der besagten Easy-Apotheke schon vor uns, ihr Praktikum absolviert hatte.
Also rief wir dort an.
Nachdem wir eine weile weiter geleitet wurden, wurde uns gesagt, dass wir eine schriftliche Bewerbung der Apotheke überreichen sollten. Daraufhin schrieben wir eine.
Wir gingen dann, etwas später in die Apotheke, um die Bewerbung und Unterlage unserer Tutoren persönlich zu überreichen, so haben wir gleich auch einen ersten Eindruck erlangen können. Von meiner Seite aus ist dieser sehr sympathisch und offen ausgefallen, auch dass Musik im Hintergrund spielt empfand ich als sehr schön.
Da wir keine Antwort auf unsere Anfrage bekamen, (auch nicht nach mehreren Anrufen),
rief unser Lehrer schussendlich bei der Easy Apotheke an, um sich zu informieren ob wir den Platz bekommen hätten oder nicht. Während unserer Anwesenheit wurde uns mitgeteilt, dass wir ihn bekommen haben.
Mich hat der Beruf des/der Apotheker_in durchaus interessiert, da ich mich davor noch nie intensiv damit befasst hatte. Das was ich davon wusste, war sowas wie, man geht in eine Apotheke, daraufhin erzählt man dem/der Apotheker_in was man gerne kaufen würde, und entweder greift er oder sie neben sich, oder sie gehen ins Lager, wo man dann nur noch mitbekommt, wie sie mit dem Produkt wieder raus kommen oder sie sagen, dass sie es bestellten können.‘
Deshalb finde ich es durchaus interessant,  zu erfahren, was hinter den ,,Kulissen“ passiert und wie es dort abläuft.

Apotheker/in: Reflektion des Praktikums ( M.L 03.2018)

Mir hat das Praktikum in der Easy Apotheke Altona gut gefallen. Ich fand es von Anfang an interessant. Ich dachte zwischen durch, dass sie uns als nicht bezahlte Mitarbeiter sehen, denen eigentlich kaum noch etwas beigebracht werden müsste. Aber als ich fragte ob sie und etwas ,,Apotheker/innen mäßiges“ zeigen könnten, taten sie es.
Das heißt, dass ich wirklich eine Menge Kundenkontakt beobachtet habe und auch im Lager und in der Bestellung etwas mitbekommen habe.
Auch Stauputzen und Tütenpacken hat spaß gemacht.
Ich denke, dass ich in den meisten Bereichen eigentlich einen relativ ehrlichen Eindruck bekommen habe.
In der easy Apotheke Altona arbeite wirklich ausgesprochen nette Leute, die meistens spaß haben an dem was und wie sie es tun.
Ich bin sehr froh draüber ,dass ich einen Einblick  in den Beruf des/der Apotheker/in bekommen habe.
Es ist auch ein Beruf indem man, meine Meinung nach, sich sicher sein sollte, sollte man ihn in Betracht ziehen. Ich meine er ist wirklich schön und interessant, allerdings auch intensiv.
Dennoch würde ich jetzt nicht unbedingt sagen, dass ich hiermit den Beruf gefunden habe den eines Tages vielleicht mal als Beruf mache.
Aber vielleicht ja schon.
Ich weiß es nicht.
Es war auf jeden fall eine schöne Erfahrung.

Apotheker/in: Vorstellung der Easy Apotheke Altona (M.L 2.18)

Die Easy Apotheke Altona ist eine große Apotheke mitten in Altona. Sie wurde im Juni 2014 eröffnet. Sie verkaufen dort Medikamente, manche stellen sie selbst im Labor her, andere kommen vom Hersteller und werden in der Apotheke vekauft. Sie  hat auch weitere Stadtorte  zb. in Nedderfel. In der Apotheke  gibt es 2 Apotheker, 5 PTA ( Pharmazeutisch Technische/r  Assistent/in).Bei dem Beruf macht man eine Ausbilung und ist dann quasi Assitent/in für die Apotheker/innen, allerdings arbeiten sie eher zusammen. Dann gibt es noch 2 Auszubildene.  Es gbt eine ,,Sichtwahl“, also das was die Kunden sehen aber nicht ohne Beratung kaufen bzw. Rezeptpflichtige Medikamente, und starke Medikamente . Sowie die ,,Freihwahl“, in der die Kunden zb. Rezeptfreie MedikamenteTaschentücher usw. kaufen. Ein Labor befindet sich auf dem Weg zum Lager, welches in ,,Freihwahl“ und ,,Sichtwahl“ eingeteilt ist. Auch ein Keller ist vorhanden, wo Tees und noch einiges gelagert ist. Im Keller ist ein weiterer Raum man nennt ihn ,, Erweitetes Lager“ in dem befinden sich gesponserte Geschenke der einzelden Firmen. Für Patienen ist direkt neben der Kasse ein weiterer Raum wo sich Kunden hinsetzen/legen können wenn sie hilfe oder einen Krakenwagen benötigen. Auch zu Trinken gibt es dort. Es ist eine sehr offene Apotheke, es läuft Musik im Hintergrund und lädt zum bleiben ein.

Apothekerin: Beschreibung der Tätigkeiten anhand eines typischen Arbeitstages (A.E.12/17)

Einen typischen Arbeitstag gibt es nicht, da jeder Tag anders abläuft. Die Arbeitszeiten sind von 9.00 Uhr bis 14.00 Uhr. Sobald ich in der Easy Apotheke ankomme, gehe ich direkt zum Umkleideraum um meine Arbeitsbekleidung anzuziehen (Easy Apotheken Outfit). Diese besteht aus einer weißen Hose und einem grünen Poloshirt. Bevor ich mit der Arbeit beginne, mache ich mich zu recht (z.B. Haare zusammenbinden). Danach geht es in den Verkaufsraum, wo Täglich hinter der Verkaufstheke einige Körbe mit verschiedenen Artikeln zum einsortieren bereitstehen. Diese werden im Vorfeld von den PKA (Pharmazeutisch-Kaufmännischen Angestellten) vorbereitet, damit diese die Regale eingeräumt werden können.

Da der Verkaufsraum in verschiedene Bereiche (Sichtwahl und Freiwahl) aufgeteilt ist, müssen wir beim einsortieren darauf achten, das wir die entsprechenden Artikel in den jeweiligen Bereichen einsortieren. Beim einsortieren der Freiwahlartikel muss darauf geachtet werden, das höherpreisige Artikel, mit einem Wert von mehr als 10,00 Euro, mit einem Sicherheitsetikett versehen werden. Die Einsortierung der restlichen Artikel sind uns überlassen. Wenn nötig, hilft mir der Scanner dabei den Standort für den jeweiligen Artikel zu finden, damit ich es einräumen kann.

Als weitere Arbeitsaufgabe, gehen wir die Regale durch und schauen welche Artikel aufgefüllt werden müssen. Hierzu notieren wir die jeweiligen Namen oder die PZN-Nummern der Artikel um diese aus dem Lager zu holen. Falls der Artikel nicht mehr vorhanden ist, wird dieser nachbestellt.

Manchmal bekomme ich die Aufgabe ein Rezept zu einer Arztpraxis zu bringen oder auch mal bei der Post einen Brief einzuwerfen. Hin und wieder bekomme ich  kleine Aufträge, wie z.B. Kaffee und Milch einzukaufen, Pfandflaschen abzugeben, Pakete wegzubringen.

Was ebenfalls täglich gemacht werden muss, ist die Regale von Staub zu befreien, d.h. abstauben und wischen.

Für den Verkauf der Arzneimittel, werden Tüten mit Werbeflyern vorbereitet. Diese packen wir vorab schon vor. Ich hatte auch mal die Gelegenheit eine Preisliste für Wärmekuscheltiere zu erstellen. Diese Preisliste haben im Verkaufsraum ausgestellt.

Im hinteren Bereich der Apotheke befindet sich ein Regal in dem sich Medikamente befinden die bestellt oder auch zur Abholung bereit gelegt werden. Hier musste ich Anhand einer Liste prüfen, ob alle Medikamente bereitgestellt wurden.

Um ca. 11.30 Uhr mache ich meine Pause. Diese beträgt eine Stunde. Nach der Pause werden die selben Aufgaben wiederholt.

Hin und wieder haben wir auch Kontakt mit Kunden. Wenn Kunden Fragen an mich hatten, durfte ich Sie nicht Beraten, sonder nur Hinweise geben, wo sie ihr gewünschtest Produkt finden können.

Beraten und Verkaufen ist für Praktikanten nicht erlaubt.

Es kommt vor, das an manchen Tagen mal weniger aber auch mal mehr Arbeit vorhanden ist. Dadurch variieren unsere Arbeitszeiten.