Personaltrainerin: Auswertung und Reflexion (D.B., 03/18)

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    Meine Erwartung haben sich erfüllt. Diese waren, dass ich viele Informationen von dem Beruf des Trainers bekomme, dass mein Verhältnis mit ihnen gut ist und dass ich auch dazu fähig bin, die Aufgaben des Trainers zu erledigen, welches zum Beispiel das Erstellen vom Trainingsplan ist.

    Ich habe erfahren, dass die Trainer keine Hauptaufgabe haben außer, wenn ein Termin ansteht, machen sie dies wie zum Beispiel ein Beratungstermin, eine Erstellung vom Trainingsplan, ein Personaltraining oder ein Zirkeltraining. Jedoch kostet dies nicht die gesamte Arbeitszeit, deshalb erledigen sie zwischendurch Telefonate.

    Mein Wohlbefinden war mir auch sehr wichtig, das war auch der Fall, denn ich hatte ein sehr gutes Verhältnis mit dem Easyfitness-Team. Mein Team.

    Sobald der Trainer und das Mitglied damit einverstanden waren, dass ich bei der Erstellung zugucken darf, sah ich in der Zeit zu, wo ich keine bestimmen Tätigkeiten hatte. Jedoch versuchte ich nach der Feststellung, dass die Erstellung des Trainingsplanes, meine Lernaufgabe sein soll, pro Tag mindestens einmal zuzusehen, damit ich ein besseren Einblick davon gewinne und somit sollte es bei meiner Lernaufgabe, mir nicht allzu schwer fallen.

    Mein Einblick zu diesem Beruf ist hauptsächlich positiv vergangen, jedoch bin ich der Meinung, dass dies kein Beruf für mich ist, da ich in meinem Beruf, die meiste Zeit mit etwas beschäftigt sein möchte und nicht zum Beispiel telefonieren möchte. Um es besser auszudrücken möchte ich nicht etwas betreiben, ohne dass ich daran Spaß habe.

    Das Positive ist an erster Stelle, dass wir ein gutes Verhältnis hatten, sodass man sogar bei schlechter Laune dank ihnen öfters erneut gute Laune bekam. Dass sie mich nach kurzer Zeit gut aufgenommen haben, gefiel mir auch. Außerdem bewunderte ich, dass sie immer nett und geduldig waren, sei es in Fällen, wo Mitglieder persönlich oder am Telefon über Kleinigkeiten sehr aufdringlich waren und aus einer Mücke einen Elefanten machten. Ich persönlich, würde leider nicht geduldig und nett bleiben können, sondern meine wahre Meinung zu ihnen äußern. Oder allgemein hatten sie zu jedem Mitglied ein gutes Verhältnis.

    Die meisten Aufgaben, die sie mir gaben haben mir gefallen. Wie zum Beispiel auf Promotion gehen, da sich mein Selbstbewusstsein beim Zugehen auf fremde Menschen sehr entwickelt hat, denn inzwischen habe ich keinerlei Probleme damit. Das Gestalten der Whiteboards mit den neuesten Angeboten, hat mir ebenso sehr gefallen, denn es entspricht meinen Interessen, etwas zu gestalten und deshalb versuchte ich immer meine Bestleistungen abzurufen . Außerdem hat ebenso das Zusehen bei einer Trainingsplanerstellung,  mir Spaß erzeugt,  da es mir ebenfalls bei meiner Lernaufgabe hilft und da ich erfahren habe, welche Problemzonen mit welchem Gerät oder mit welcher Übung trainiert werden. Insgesamt hat mir mein Praktikum beim Easyfitness sehr gut gefallen und teilweise Spaß gebracht.

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