Physiotherapeut: Meine Erwartungen an den Beruf (S.B. 2/2018)

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    Ich mache mein Praktikum schon eine ganze Weile und ich habe sehr oft darüber nachgedacht, welche Erwartungen ich haben sollte bzw. habe, aber mir ist nie etwas eingefallen und auch wenn ich jetzt darüber nachdenke, würde mir nichts einfallen. Ich denke, dass liegt daran, dass ich mich nie mit sowas auseinander gesetzte habe und nie gedacht habe, dass ich jemals ein Praktikum im Therapeutischen Bereich absolvieren werden, geschweige den davon, dass ich jemals etwas mit körperlich/seelisch beeinträchtige Schüler arbeiten werde.
    Mir war/ ist klar, dass es eine Herausforderung sein wird, aber ich war mir sicher, dass ich es schaffen werde, da ich für neue Herausforderungen offen bin und sie auch versuche so gut es geht darzustellen.
    Wenn ich so darüber nachdenke, welche Erwartung ich haben könnte, wie zum Beispiel, dass ich etwas lerne, dann kann ich auf jeden Fall sagen, dass meine Erwartung erfüllt würde, da ich sehr vieles und neues gelernt haben, die wichtig sind und die man eventuell im Alltag benutzen könnte.
    Ich denke, da ich in einer Schule bin und da Aktion angesagt ist, ist es schwer gewisse Erwartungen zu erfüllen, wie zum Beispiel eine Therapiestunde zuleiten oder Sachen auszuprobieren, weil man da einfach keine Zeit hat und man so sehr mit andere Sachen beschäftig ist, dass man garnicht im Kopf hat diese Erwartungen zu erfüllen. Ich hatte/habe sehr oft Situation, an denen ich einfach irgendwo eingeteilt werde, wie zum Beispiel in einer Klasse und mit helfe, weil sie zu wenig Erwachsene sind und ich finde, dass überhaupt nicht schlimm, ich will einfach nur damit sagen bzw. deuten, dass man jeden Tag etwas neues erlebt und immer in Aktion ist.

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