Grundschullehrer/in: Erwartungen an das Praktikum ( L.K. ,12/18 )

Das sind meine Erwartungen an das Praktikum als Grundschullehrer.

Da ich etwas länger darüber nachgedacht habe, kam ich zu dem Entschluss das mich der Beruf Lehrer zur Zeit am Meisten interessiert. Ich möchte heraus finden wie es ist, mit Kindern zu arbeiten. Ich stelle mir das so vor, dass ich jede Pause mit den Kindern spiele oder auch mal sowas wie eine Pausenaufsicht durchführen kann. Ich hoffe, dass ich auch mal die Möglichkeit bekomme mit den Kindern zu arbeiten und vielleicht auch mal eine Unterrichtsstunde selber zu gestalten. Außerdem würde ich gerne wissen wie es ist den ganzen Unterricht vorzubereiten und die ganzen Hefte zu korrigieren. Ich könnte mir auch vorstellen eine Hilfe für die Lehrer zu sein, das ich den Kindern helfe indem ich rumgehe und Fragen beantworte. Oder manchmal mit weniger Kindern in Gruppen in den Gruppenraum zu gehen und auch Kinder mit Schwächen mit zu nehmen und mit denen alleine zu arbeiten.

Grundschullehrer/in: Interview ( L.K 03.18 )

Ich hatte mein Praktikum an der Grundschule mit der Grundschullehrerin S.K und habe mehrere Fragen über den Beruf zum Thema Ausbildung und weiteres gestellt.

Vorraussetzungen für den Beruf sind gute nerven auf grund der Kinder die manchmal den drang haben etwas lauter zu werden. Man sollte also gut mit Kindern umgehen können und wissen wie man den sagt das sie jetzt aufhören sollen oder mal anfangen zu arbeiten. Es gab ebenfalls die Empfehlung ein Praktikum über längere Zeit zu machen damit man auch weiß ob das wirklich was für einem ist.

Die Arbeitstzeiten sind von Schule zu Schule andersmeistens von 8:00-13:00 dazu kommt noch die Unterrichtsvorbereitung nach der Arbeit und manchw Konferenzen die oft 1 bis 2 Stunden in Anspruch nehmen. Das ganze passiert im Team mit dem anderen Tutor oder den anderen Lehrern an der Schule die sich auch besprechen und Aufgaben miteinander teilen.

Für den Beruf braucht man Abitur und ein Studium. Die Ausbildung dauert ungefähr 3-4 Jahre mit einanhalb Jahren Referendariat. Während der Ausbildung verdient man ca. 1000€.

Sie hat den Beruf gewählt weil ihr die Arbeit mit Kindern spaß macht. Man bringt den Kindern was bei und kriegt oft eine positive Rückmeldung zurück. Außerdem ist der Beruf sehr abwechslungsreich weil jeder Tag anders ist. S.K hat viel Ehrfahrung da sie sxhon 1 Jahr in Helsinki Unterrichtet hatte.

 

 

Grundschullehrer/in: Praktikumswahl ( L.K. ,12/18 )

Ich bin Luca und ich absolviere mein Praktikum an einer Grundschule und ich werde euch in den weiteren Tagen und Monaten über mein Praktikum informieren.

Ich habe diesen Beruf für das Praktikum gewählt da ich den Beruf Lehrer Ansicht gar nicht schlecht finde und mir ein anderer Beruf während der Praktikumssuche gar nicht eingefallen ist. Ich habe in der Schule wo ich das Praktikum absolviere schon den einen oder anderen „Tag im Betrieb“ absolviert Die Bewerbung habe ich an meine alte Lehrerin geschickt, die das ganze aber nicht annehmen konnte. Durch einen Freund kam ich dann an die Kontaktdaten einer anderen Lehrerin und habe mich Informiert bis ich dann dazu kam eine erneute Bewerbung abzuschicken. Um die Bestätigung abzuholen bin ich dann persönlich zur Grundschule gegangen und habe mich noch über die Arbeitszeiten unterhalten.

Grundschullehrer/in: Vorstellung des Praktikums (L. K., 02/18 )

Ich habe ein vier monatiges Praktikum an einer Grundschule gemacht. Die Grundschule in der ich war nennt sich „Grundschule an der Isebek“. Sie  befindet sich in Eimsbüttel in Hamburg.  In der Grundschule arbeiten 28 Personen, darunter sind 24 Lehrer und Lehrerinnen und Pädagogen und 4 Angestellte ( Sekretärinnen und Putzkräfte ). Die Schule hat aufgrund der Nachmittagsbetreuung von 7:50 Uhr bis 18.00 Uhr die Türen offen. Momentan gibt es 16 Klassen ( ca. 24 Schüler pro Klasse ) an der Schule, dass entspricht rund 360 Schüler und Schülerinnen die an der Schule angemeldet sind.

Die Schule verfügt über eine Kantine, eine Aula, eine Sporthalle einen Werkraum sowie einen kleinen und großen Schulhof. Da es nur eine Sporthalle gibt, gibt es noch einen Dachboden auf dem sich die Kinder mit Polstern einer Kletterwand und sonstigen Matten sportlich beschäftigen können.

Der Name der Schule kommt daher, dass der Kanal die Isebek direkt neben an verläuft. An dem sehr altem Gebäude merkt man, dass die Schule schon über hundert Jahre alt ist. Eine Besonderheit ist das es ein Gehege auf dem Schulhof gibt. Ein Gehege mit zwei Ziegen die man wenn man zweimal pro Jahr den Ziegendienst hat füttern muss. Einmal pro Jahr gibt es den Ziegencup, dort werden Fussball, Völkerball oder andere Sportarten in Turnierform gespielt. Dann spielen die Klassen gegeneinander. Der Gewinner bekommt einen Wanderpokal.

Grundschullehrer/in:Meine Erste leitende Sportstunde (N.A,03.18)

Hey,

ich erzähle euch heute wie ich meine  Erste Sportstunde leiten durfte.Zuerst habe ich mich darüber Informiert was die Kinder in der ersten klasse denn schon spielen können danach habe ich mir einige einfache spiele rausgesucht anschließend habe ich mir überlegt wie ich diese spiele einfach erklären kann danach habe ich mir ein spiel von meinen Favoriten rausgesucht.Ich habe einige male geübt wie ich anfangen soll den Kindern zu erklären was wir spielen und wie das spiel geht.Am Anfang war ich sehr aufgeregt ,weil es auch für mich eine Herausforderung war allerdings habe ich mich in der ersten stunde die ich leiten dürfte sehr schnell eingefunden.Obwohl das was neues für mich war hatte ich sehr spaß daran Sport mit den Kindern zu machen.Es hat mich sehr gefreut das mir die Lehrerin nach meiner ersten Stunde angeboten hat noch weitere stunden zu leiten was ich gerne getan habe.

Grundschullehrerin: Mein typischer Arbeitstag(N.A,01.18)

 

 

 

Mein typischer Arbeitsalltag

Ich erzähle euch jetzt  mein typischen Arbeitstag in meinem Praktikum als Grundschullehrerin.

Der Unterricht fängt um 8:00 Uhr an. Wir treffen uns jeden tag auf dem Schulhof und gehen dann meistens in den Klassenraum oder auch in den Musikraum.

Nach der ersten Unterrichtsstunde Frühstucken die Kinder erstmal, anschliessend folgt eine weitere Unterrichtsstunde und dann beginnt die Pause.

In der ersten pause bespreche ich mich meistens mit meiner Bezugsperson,(die Lehrer/in) die im Praktikum für mich zuständig sind.  Nach der pause haben wir noch eine Unterrichtsstunde und dann Frühstucken wir ein weiteres mal.  Dann beginnt die nächste Pause. Meine Pause beginnt mit der Pause, der Kinder und wenn ich keine Unterrichtsvorbereitung oder Besprechung mit den Lehrer nutze ich die Zeit für mich. Nach weiteren Zwei stunden begleite ich die Kinder zum Mittagessen und helfe den,anschließend folgt eine Mittagspause die geht von 13:00 Uhr bis 13:30 Uhr.

Mittwochs unterrichte ich nach der Mittagspause eine Sportstunde in der ersten klasse. Nach der Sportstunde werden einige Kinder abgeholt und einige bleiben in der Jahrgangsbetreuung. Ich bleibe eine halbe stunde mit den Kindern und einem Erzieher bei der Jahrgangsbetreuung meistens basteln wir was oder lesen  gemeinsam. Mein Arbeitstag endet dann meistens um 15:00 Uhr an einigen tagen darf ich früher gehen und ich habe auch kein Problem damit freiwillig länger zu bleiben weil mir die Arbeit mit Kindern spass bereitet.

Grundschullehrerin: Meine Erwartungen an das Praktikum(N.A,12.17)

Was ich von meinem Praktikum erwarte: Ich erwarte von meinem Praktikum eine  Führungsposition zu übernehmen und das es mir spaß bringt.

Ich erwarte von meinem Praktikum, dass ich von den Lehrern nicht als Kind gesehen werde, sondern als eine Kollegin. Ich möchte in meinem Praktikum lernen, eine Führungsposition zu übernehmen und kleinen Kindern etwas beizubringen. Ich möchte von meinem Praktikum lernen eine Unterrichtsstunde zu leiten, außerdem erwarte ich meine Pause zu haben und pünktlich mein Feierabend zu haben .Ich möchte außerdem lernen eine Unterrichtsstunde vorzubereiten und wie man die Arbeit der Kinder benotet.Ich möchte auch lernen wie ich einem Kind etwas verständlich und richtig erkläre.Ich erwarte auch das die Lehrer und Erzieher mir auch vertrauen.Ich möchte  außerdem auch eine Hilfe für die Lehrer, Lehrerinnen und Erzieher sein.Ich erwarte auch das ich mir nicht nur den Unterricht in einer klasse angucke und unterstütze sondern auch in andere Klassen und vielleicht auch in einer anderen Klassenstufe.Ich würde auch mal gerne eine Unterrichtsstunde leiten oder ein teil der Stunde.Ich würde auch gerne mal etwas mit einem Sozialpädagogen machen und er oder sie mir auch einige Sachen erklärt.Ich wurde mich auch mal freuen wenn ich mal mit einpaar Kinder alleine arbeiten dürfte und die beim lernen unterstützen könnte.

Grundschullehrerin: Meine Lernaufgabe(N.A,02.18)

Ich stell euch heute meine besondere Lernaufgabe vor.

Da ich mein Praktikum in einer Grundschule Absolviere und in einer ersten Klasse tätig bin. Besteht meine Aufgaben meistens darin Konflikte zwischen den Schülern zu lösen. In der ersten Klasse, bestehen oft Streitigkeiten und Missverständnisse.

Es ist wichtig aufzupassen wie man mit den Kindern spricht und wie man mit denen umgeht. Da es manchmal Schüler gibt die sehr schnell verärgert sind oder sentimental reagieren. In meiner ersten klasse gibt es einige schwierige Kinder, wo man besonders auf den Umgang  aufpassen sollte.

Konflikte Löse ich so :

Zuerst setze ich die Kinder schräg gegenüber und höre mir dann die Geschichte von einer  Seite an, ohne das der Andere dazwischen spricht, sobald ich es mir fertig angehört habe, ist der andere Schüler dran aus seiner Sicht zu erzählen.

Dann fixiere ich mich auf dem Hauptsächlichen Grund  und versuche mit den Kindern eine gemeinsame Lösung zu finden.  Bei diesen Schritt bin ich sehr vorsichtig, damit die Schüler nicht denken, dass ich den anderen Schüler bevorzugt habe . Deswegen frage ich beide Schüler was sie sich voneinander wünschen.

Zum Schluss müssen sich beiden so entschuldigen, das die Kinder  in deren Entschuldigung deren Fehler Nennen (Beispiel: Es tut mir leid das ich dich geschubst habe ).